Virtuelle Ausstellungen in der DDB

Von Archivportal-D

Es gibt wieder spannende virtuelle Ausstellungen von Archiven zu entdecken, die mit DDBStudio auf die Beine gestellt wurden. Diese kurzweiligen und ansprechend gestalteten Einblicke bieten eine Möglichkeit, zwischendurch im Zug, auf der Couch oder beim Feierabendgetränk mit Freunden Archivschätze zu entdecken. Einfach mal gucken!

Wenn Sie in einer Kulturinstitution arbeiten und selbst eine virtuelle Ausstellung kuratieren möchten, finden Sie mehr Informationen unter DDBpro.

 

Fotografen sehen Köln. Glasnegative 1875-1960 aus dem Rheinischen Bildarchiv Köln

Eine virtuelle Ausstellung des Historischen Archivs mit Rheinischem Bildarchiv, Stadt Köln

In der Ausstellung lädt das Rheinische Bildarchiv zu einer historischen Bilderreise durch Köln ein. Die faszinierenden Werke Kölner Fotografen – und einer Fotografin – wie zum Beispiel Anselm Schmitz, Theodor Creifelds, Werner Mantz, August Kreyenkamp, August Sander, Hugo und Karl Hugo Schmölz, Margarita Neiteler und viele mehr zeigen den Wandel der Stadt durch Gründerzeit, Moderne und die Auswirkungen des Zweiten Weltkriegs.

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Blick von der Hindenburgbrücke auf das Kölner Rheinpanorama (anonym), um 1925
Rheinisches Bildarchiv Köln (rba_042737) - Blick von der Hindenburgbrücke auf das Kölner Rheinpanorama (anonym), um 1925 |

"Zeit aus den Fugen". Das Krisenjahr 1923

Eine virtuelle Ausstellung der Deutschen Digitalen Bibliothek in Zusammenarbeit mit dem Bundesarchiv und mit Unterstützung der Stiftung Deutsches Historisches Museum

»Die Zeit ist allzu sehr aus den Fugen. Jeder fühlt etwas Bedrohliches in nächster Nähe, niemand weiß, was wird.« So beschreibt der Romanist Victor Klemperer die Situation in Deutschland im Jahr 1923. Ein Jahr, in dem die Geldentwertung in Deutschland schwindelerregende Ausmaße annahm, das politische System dem Kollaps nahe war, rechte und linke Extremisten zum Sturm auf die Republik ansetzten und separatistische Bestrebungen im Rheinland den Bestand des Reiches bedrohten. Im Herbst 1923 stand das Land buchstäblich am Abgrund.

Zum diesjährigen Gedenken an die Geschehnisse vor hundert Jahren zeichnet die virtuelle Ausstellung die Entwicklungen nach, die das Jahr 1923 zum "Krisenjahr" der jungen Weimarer Republik werden lassen. Die Ausstellung wurde von der Deutschen Digitalen Bibliothek in Kooperation mit dem Bundesarchiv und mit Unterstützung des Deutschen Historischen Museums umgesetzt.

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Was schenkt man einem Bundeskanzler?

Eine virtuelle Ausstellung der Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus

Diese Ausstellung präsentiert einen Querschnitt durch die Geschenke an Konrad Adenauer. Nicht nur Auslandsreisen und Staatsempfänge boten Anlass für Geschenke. Das politische Bonn stand still, wenn der Bundeskanzler Geburtstag feierte. Auf diesen – sich teils auf mehrere Tage erstreckenden – „Großveranstaltungen“ nahmen neben der Familie eine Vielzahl von, zum Teil auch internationalen, Gästen aus den Bereichen Politik, Wirtschaft und Kirche teil. Natürlich wurde das „Geburtstagskind“ dabei reichlich mit oft kostbaren und originellen Geschenken bedacht.

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Ägypten durch die Augen von Ahmed Fakhry

Eine virtuelle Ausstellung des Deutschen Archäologischen Instituts, Archiv der Abteilung Kairo

Die Ausstellung des Deutschen Archäologischen Instituts Kairo im Juni 2023, verbunden mit einem Workshop, diente zur Ehrung Ahmed Fakhrys. Sein wissenschaftlicher Nachlass im DAIK Archiv zeugt von seinem weitreichenden Interesse an Ägypten über die Archäologie hinaus. Die Ausstellung zielte deswegen weniger auf seine akademische Verdienste ab, sondern zeigte wesentliche Wegestationen seines Lebens - vor allem aber Ägypten durch die Augen (und Fotokamera, Notizen und Skizzen) von Ahmed Fakhry.

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50 Jahre Integrationsrat Nürnberg. 50 Jahre Partizipation von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte

Eine virtuelle Ausstellung des Stadtarchivs Nürnberg, des Integrationsrats Nürnberg und Diversity Media e.V.

In den 1970er Jahren setzte sich in der deutschen Politik und Gesellschaft die Erkenntnis durch: Auch die ausländische Bevölkerung hat legitime politische Interessen und wünscht sich ein Mitspracherecht, wenn ihre Belange betroffen sind! In Nürnberg wurde dafür 1973 der Ausländerbeirat geschaffen. Doch die ersten Jahre des demokratisch gewählten Gremiums verliefen nicht ohne Schwierigkeiten und Hindernisse.

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