Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Gundersheim: Aßmus Truchseß v. Baldersheim zu Rotenfels als Philipp Pfalzgraf bei Rhein den Zehnten zu Gundersheim inne hat, darzu Aßmus Truchseß ...
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Urkunden der ehemaligen Provinz Rheinhessen >> 6 Orte, Buchstabe G >> 6.13 Gundersheim
1481 Februar 26
Kurpfalz
Mit zwei anhängenden Siegeln
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Geben .... nach Esto. mihi
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Gundersheim: Aßmus Truchseß v. Baldersheim zu Rotenfels als Philipp Pfalzgraf bei Rhein den Zehnten zu Gundersheim inne hat, darzu Aßmus Truchseß sich Gerechtigkeit vermessen hat in Crast. Verschreibung von Raugraf Otten darnach von Friedrich Pfalzgrafen bei Rhein Lehens Wiese an seine Eltern kommen, und auch der Erbteilung halb mit seinen Geschwistern darin ihm allein zugeteilt ist alle Gerechtigkeit der Güter Ihensit Ruis liegend, und auf das er nicht vermerkt werde dem Pfalzgrfen an seinem Inhaben. den zu widderstreben, so ist er mit demselben überkommen von des genannten Zehntens wegen also übereinkommen, also daß der genannte Pfalzgraf Philipp zustehen und bleiben soll und hat darauf ewige, wogegen der Pfalzgraf ihm verschrieben anderthalb hundert Gulden Dienstgeld in fünf Jahren abzubezahlen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.