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Zentralarchiv für deutsche und internationale Kunstmarktforschung
Archivale
A001_XVII_064
A001 Galerie Der Spiegel
Galerie Der Spiegel
Einladungen und kleine Kataloge und Broschüren von verschiedenen Galerien und Institutionen, nach Künstlern alphabetisch sortiert. Enthält Zeitungsausschnitte und auf Karteikarten aufgeklebte Abbildungen von Kunstwerken.
Anmerkung: Die Fremdeinladungen wurden aus diesem Bestand nicht getrennt, da sie zeitlich und Inhlatltich konsequent mit der restlichen MS sind.
Kataloge und Broschüren:
Drei Künstler aus Paris; Städtische Kunsthalle Recklinghausen: 13.3.-9.4.1952.
Ausstellung Acht Italienische Maler; Blätter der Galerie Ferdinand Möller;13.6.-18.7.1953.
Hans Lüneborg; Clemens-Sels-Museum Neuss; Juni-August 1953.
André Masson; vermutlich zu einer Ausstellung in der Kestner Gesellschaft Hannover. Das Exemplar ist unvollständig.
Tunisaquarelle von August Macke 1914; Städtische Kunstsammlungen Bonn, vom 14.5.-26.6.1955.
André Marchand; Gemeentemuseum van 's-Gravenhage: 10.3.-15.4.1951 und Stedelijk van Abbe Museum, Eindhoven: 28.4.-28.5.1951.
Gerhard Marcks-Bildwerke in Bronze 1946-1951; Galerie Rudolf Hoffmann: Hamburg; 1951
enthält sonstige Personen/Körperschaften:
Städtische Volksbücherei Mannheim; Neue Darmstädter Sezession; Städtische Kunsthalle Recklinghausen; Duisburger Bücherstube; Museum am Ostwall: Dortmund; Matarasso, Jacques; Pfälzische Landesgewebeanstalt Kaiserslautern; Vertiko: Bonn; Kestner Gesellschaft: Hannover; Clemens-Sels-Museum: Neuss; Städtisches Kunsthaus Bielefeld; Städtische Kunstsammlungen Bonn; Instituto Italiano: Köln; Stedelijk van Abbemuseum: Eindhoven; Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen: Düsseldorf; Gemeentemuseum van 's-Gravenhage; Kasseler Kunstverein; Vorms, Pierre: Belvès (Dordogne); Städtisches Kunstmuseum Duisburg; Maistre, Roy de; Costa
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.