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Grundrisse (z.T. auch Aufrisse) der Schulhäuser im Untermainkreis 1833, Schulorte in den Landgerichten Gleusdorf, Hammelburg, Hassfurt, Hilders, Homburg, Karlstadt, Kitzingen, Kissingen, Klingenberg, Königshofen (Sammelakte).
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Grundrisse (z.T. auch Aufrisse) der Schulhäuser im Untermainkreis 1833, Schulorte in den Landgerichten Gleusdorf, Hammelburg, Hassfurt, Hilders, Homburg, Karlstadt, Kitzingen, Kissingen, Klingenberg, Königshofen (Sammelakte).
Regierung von Unterfranken und Aschaffenburg, Statistische Sammlung 705
Regierung von Unterfranken und Aschaffenburg, Statistische Sammlung Regierung von Unterfranken und Aschaffenburg, Statistisches Bureau
Regierung von Unterfranken und Aschaffenburg, Statistisches Bureau >> E Sonstige in Evidenz zu haltende Dienstbehelfe und -nachweise >> Grundrisse der Schulen
enthält u.a.: Enthält:
Landgericht ä.O. Hammelburg: Diebach (verfertigt von Peter Schaub, Zimmermeister), Dittlofsroda, Feuerthal (verfertigt von Johann Schipper, Maurermeister, 1833), Frankenbrunn, Hammelburg (2 Pläne), Hetzlos, Hundsfeld (verfertigt von Johann Nöth, Zimmermeister), Morlesau, Obereschenbach, Oberthulba (Johann Schipper, Maurermeister), Pfaffenhausen (von Peter Schaub,, Zimmermeister, 1833), Schwärzelbach, Thulba, Untererthal (von Johann Schipper), Völkersleier (verfertigt von Selbert, 1833), Waizenbach, Warthmannsroth, Westheim, Windheim.
Landgericht ä.O. Gleusdorf: Baunach (verfertigt von Ebetsch, Maurermeister, 1833), Breitbrunn (Johann Thenn, 1833) Gerach (2 Pläne, Johann Thenn, 1833), Gleusdorf (verfertigt von Salb, Maurermeister, 1833), Kirchlauter (Nicolaus Sippel, 1833), Lussberg (2 Pläne, verfertigt von Balthasar Haupt, Maurermeister, 1833), Lauter (Johann Thenn, 1833), Mürsbach (Salb, 1833), Neubrunn (Johann Thenn, 1833), Priegendorf (Johann Thenn, 1833) Reckendorf, christliche und jüdische (3 Pläne, verfertigt von Johann Thenn, 1833), Rentweinsdorf (verfertigt von P. Bittdorf), Rudendorf (Heinrich Heps, Zimmermeister, 1833), Baunach (Kaspar Gems).
Landgericht ä.O. Hassfurt: Augsfeld (Valentin Kehrlein, Maurermeister, 1833), Buch (Johann Brehm, Maurermeister), Eschenau (Valentin Kehrlein), Gädheim (Johann Brehm), Gresshausen (Johann Brehm), Hainert (Valentin Kehrlein), Hassfurt (Mädchen- und Knabenschule, verfertigt von Johann Brehm, 3 Pläne), Holzhausen (Brehm), Horhausen (Kehrlein, 1833), Humprechtshausen (Brehm), Kleinsteinach (Brehm), Kleinmünster (Brehm), Krum (Kehrlein), Mechenried (Brehm), Obertheres (Brehm) mit einem Plan des Rathauses, Ottendorf, (Johann Brehm), Prappach (Kehrlein) 2 Pläne, Römershofen (Kehrlein), Sailershausen (Brehm), Unterhohenried protestantische Schule (Kehrlein), Steinsfeld (Kehrlein), Uchenhofen (2 Pläne von Brehm), Unterhohenried, katholische Schule (Kehrlein, 1833), Untertheres (2 Pläne von Brehm), Westheim bei Hassfurt (2 Pläne von Kehrlein), Wohnfurt (Kehrlein), Wülfingen (von Brem, 2 Pläne).
Landgericht ä.O. Hilders (Hessen-Nassau): Batten, Brand, Dietges, Dönnbach, Eckweisbach, 1 und 2 Schule zu Hilders (Fleck, 1833), Kleinsassen (Georg Klüber), Lahrbach (Zentgraf, Zimmermeister), Melperts (Heinrich Krenzer, 1833), Seiferts (Balthasar Spiegel, Zimmermeister, 1833), Simmershausen (Jakob Kirst), Wickers (Nikolaus Fleck), 1 und 2 Schule zu Wüstensachsen nebst israelitische Schule (3 Pläne von Heinrich Grenzer).
Landgericht ä.O. Homburg am Main: Böttigheim (Jakob Denzel, Maurermeister, 1833), Erlenbach bei Marktheidenfeld (A. Amersbach), Helmstadt, Marktheidenfeld, Holzkirchhausen (2 Pläne), Homburg am Main, Lengfurt, Neubrunn (1 und 2 Schule, gefertigt von Jakob Denzel, 1833), Tiefenthal, Uettingen (von Seubert, 1833), Wüstenzell.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.