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Vorträge und Referate (Manuskripte)
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Enthält: Alfred Graf von Oberndorff, Der Bolschewismus, 1931 (masch., 30 Bl.); Predigt P. Leopold von Gumppenbergs O.Cap.min. auf der Generalversammlung am 26.4.1931 (handschriftlich, 10 Bl.); Marie Freiin von Gebsattel, Die heilige Elisabeth (masch., 12 Bl., o.D.), mit handschriftlichem Anhang über deren Reliquien in Andechs; Emil Muhler, Die Enzyklika 'Quadragesimo anno', 1932 (masch., 25 Bl.); Engelbert Krebs, Albert der Große, der Heilige und Kirchenlehrer, 1932 (masch., 17 Bl.); Predigt Carl Oskar Freiherr von Sodens auf der Generalversammlung am 28.4.1932 (masch., 6 Bl.); P. Gundlach S.J., Die ständische Idee nach der Enzyklika 'Quadragesimo anno', 1932 (masch., 19 Bl.); Zusammenfassung des Vortrags von Abt Adalbert von Neippberg OSB, Katholische Aktion und katholischer Adel, 1933 (masch., 4 Bl.); Franz Joseph Graf von Degenfeld, Landwirtschaft und berufsständische Ordnung, 1933 (masch., 6 Bl.); Josef Franz Knöpfler, Die Bayerische Adelsmatrikel, ihre Entstehung und Bedeutung, 1934 (Druckfahnen, 3 Bl.); Militia Christi [Ritterorden] (masch., 7 Bl., o.D.); [Peter] Freiherr von Mentzingen, Besprechung der Erinnerungen und Denkwürdigkeiten von Hugo Graf Lerchenfeld-Köfering 1843-1925 (masch., 6 Bl., o.D.); Karl Freiherr von Aretin, Die Matrikelstelle [für die Fortführung der bayerischen Adelsmatrikel, 1935] (masch., 4 Bl.); Bischof von Rottenburg, Sinn und Bedeutung des Religiösen, 1935 (masch., 18 Bl.); [Peter] Freiherr von Mentzingen, Das Privateigentum (masch., 7 Bl., o.D.); Theodor Freiherr von Cramer-Klett, Pius X., 1936 (masch., zweifach 43 und 46 Bl.); [Peter] Freiherr von Mentzingen, Die Scholastik (masch., 5 Bl. o.D.); Zusammenfassung von sechs Vorträgen, Christ und die Schöpfung (masch., 4 Bl., 1936); [Peter] Freiherr von Mentzingen, Der Orden der Schwanen-Ritter (masch., 7 Bl., o.D.); Zusammenfassung von sechs Vorträgen, Die Kirche: Ursprung, Wesen, Kennzeichen, Notwendigkeit, Macht, Glaubens- und Lebensnorm, [1937] (masch., 5 Bl.); Resurrexit (masch., 2 Bl., o.D.); Peter Freiherr von Mentzingen, Nachruf auf Albrecht Freiherrn von Stotzingen, 1938; Franz Georg von Waldburg, Das Menschliche in der Kirche, [1938] (masch., 12 Bl.); Zusammenfassung von fünf Vorträgen, Der Katholische Mensch: Wesen, Glaube, Bindung, Freiheit, Kraft, [1938] (masch., 8 Bl.); Besprechung von: Graf Amadeo Silva Tarouca, Wirtschaftsnot und Christentum, ein praktischer Lösungsversuch (masch., 5 Bl., o.D.); [Peter] Freiherr von Mentzingen, Bischof Rudigier von Linz (masch.,10 Bl., o.D.); Katholisch und Deutsch ['Gelbe Hefte', seit 1924; um 1934] (masch., 6 Bl.); Nachruf auf Carl Theodor Graf von und zu Sandizell [1939]; Alois Fürst zu Löwenstein, Dem Andenken Pius XI., [1939] (masch., 4 Bl.); Nachruf auf Peter Freiherrn von Mentzingen, 1940; Papst Pius XII. über die dem Adel aus seinem geistigen und materiellen Erbe erwachsenen Pflichten, 1941 (masch., 3 Bl.); Heinrich Freiherr von Aretin (Bailli), Die Bayrische Zunge des Souveränen Ordens vom H. Johannes zu Jerusalem (Malteser-Orden) 1782-1808 (masch., 15 Bl., o.D.)
Akten
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.