Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Pachtverträge der Frau Erdmuthe Therese, verw. Freifrau von Herder, geb. von Wolf, auf Rauenstein, des Bergrats Prof. Dr. Ferdinand Reich aus Freiberg, als Altersvormund, Sophie Susanne Therese, der Anna Elisabeth und der Fides Gabriele, Freiinnen von Herder auf Rauenstein (Verpächter), mit verschiedenen im Bereich der Gerichtsherrschaft Rauenstein ansässigen Personen über zum Rittergut gehörende Grundstücke
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Pachtverträge der Frau Erdmuthe Therese, verw. Freifrau von Herder, geb. von Wolf, auf Rauenstein, des Bergrats Prof. Dr. Ferdinand Reich aus Freiberg, als Altersvormund, Sophie Susanne Therese, der Anna Elisabeth und der Fides Gabriele, Freiinnen von Herder auf Rauenstein (Verpächter), mit verschiedenen im Bereich der Gerichtsherrschaft Rauenstein ansässigen Personen über zum Rittergut gehörende Grundstücke
Pachtverträge der Frau Erdmuthe Therese, verw. Freifrau von Herder, geb. von Wolf, auf Rauenstein, des Bergrats Prof. Dr. Ferdinand Reich aus Freiberg, als Altersvormund, Sophie Susanne Therese, der Anna Elisabeth und der Fides Gabriele, Freiinnen von Herder auf Rauenstein (Verpächter), mit verschiedenen im Bereich der Gerichtsherrschaft Rauenstein ansässigen Personen über zum Rittergut gehörende Grundstücke
30777 Grundherrschaft Rauenstein, Nr. 24 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
Registratursignatur: o.A.
30777 Grundherrschaft Rauenstein
30777 Grundherrschaft Rauenstein >> 01. Grundlagen des Rittergutes >> 01.05. Pachtverträge über das Rittergut
1853 - 1857
Enthält: Pachtkontrakt vom 01. Dezember 1855 mit Carl Friedrich Richter, Carl Gotthold Siegel, Carl August Lohmann, Carl Gottlob Lohmann, Carl August Ehnert, Gotthilf Friedrich Melzer, Carl Julius Lorenz und Carl August Herzog, als Pächter, über die Feldparzellen Nr. 502-503 des Flurbuchs von Lengefeld mit einer Pachtzeit vom 01. Januar 1856 bis 31. Dezember 1861.- Pachtkontrakt vom 01. Dezember 1855 mit August Friedrich Weber, Carl August Walther und Johann Andreas Findeisen, als Pächter, über die Feldparzelle Nr. 559 des Flurbuchs von Lengefeld mit einer Pachtzeit vom 01. Januar 1856 bis 31. Dezember 1861.- Pachtkontrakt vom 01. Dezember 1855 mit David Mauersberger, David Uhlig, August Brückner, Carl Gotthold Walther jun., Carl Friedrich Wittig, Carl Gotthold Walther sen., Christoph Friedrich Martin, Carl Friedrich Sättler, Johann Gottfried Rochlitzer, Christian Lobegott Hillig, Gotthold Heinrich Walther, Gottlob Uhlig und Carl August Gebert, als Pächter, über die Feldparzellen Nr. 586 und Nr. 588 des Flurbuchs von Lengefeld mit einer Pachtzeit vom 01. Januar 1856 bis 31. Dezember 1861.- Pachtkontrakt vom 31. Dezember 1853 mit Carl August Walther, Carl Friedrich Wagner, Christiane Concordie, verw. Arnold, Carl Friedrich Klemm, Johann Gottfried Felgner, Johann Gotthelf Tutzschky, August Friedrich Schmidt, Carl Gottlob Uhlig, Carl Christoph Uhlig, Carl Friedrich Wagner, Carl Gottlob Morgenstern, Johann Wilhelm Zschelletzky, Carl Gotthold Richter, Christoph Börner, Christian August Bauer, Carl Gottlob Bach, Johann Christoph Schubert, Johann Gotthold Neuber, Carl Gottlob Werzner, Johann Gottfried Zöppel, Johann Gottlob Hengst, Carl Friedrich Richter, Carl August Ehnert, Carl Salomon Schneider, August Winterfeld, Carl Gotthold Walther, Christian Friedrich Uhlig, Carl Gotthold Walther, David Uhlig, Johann Christoph Zöppel, Carl August Lohmann, August Friedrich Richter, Carl Gottfried Weber, Carl Gottlob Höfner, Carl Gottlob Findeisen, Christoph Adam Schubert, Carl Christoph Findeisen und Georg Helmert, als Pächter, über verschiedene Wiesen und Grundstücke mit einer Pachtzeit vom 01. Januar 1854 bis 31. Dezember 1859.- Pachtkontraktentwurf [1855].- Pachtkontrakt vom 01. Mai 1855 mit dem Ökonomieinspektor Gottlob Friedrich Uhlig über das Rittergut Rauenstein vom 01. Mai 1855.
Familie von Herder
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.