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Klein-Umstadt: Otto Dominus de Bickenbach et Ulricus filius suos Godfriedus Domicellus de Clingenberg, et Cunradus filius quondum Philippi fratris...
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Urkunden der ehemaligen Provinz Starkenburg >> 10 Orte, Buchstabe K >> 10.13 Klein-Umstadt
1305 Juni 23
Mosbach, Johanniter
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Datum in vigilia Johannis Baptiste 1303
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Klein-Umstadt: Otto Dominus de Bickenbach et Ulricus filius suos Godfriedus Domicellus de Clingenberg, et Cunradus filius quondum Philippi fratris sui profitentur quod Henricus de Reckershusen, suas fidelis recognovit se curtem sitam in villa Omestat minori, quam ab ipsis tenet in feodo vendidisse cum agris, pratis juribus et pertinenciis quibus cunque Commendatori et fratribus Domus Ste. Johannes in Maspach pro septuaginta libris Hallerum, et supplicavit ipsos, ut consensum suum huius modi venditione ad hibere vescent. Ipsi itaque adtendentes , quod idem Henricus pronuset pre dictam summam petunie conventere in reditus eque bonos, ab ipsis feodaliter possidendos, ipsique vendicionem hujus modi ratm et gratam habent
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.