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Korrespondenz A-M 1961
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/30 Nachlass Klaus Mehnert (1906-1984)
Nachlass Klaus Mehnert (1906-1984) >> 1. Korrespondenz >> 1.2 Vom Lehrstuhl in Aachen aus geführte Korrespondenz >> 1.2.1 Allgemeine Korrespondenz 1961-1972 (mit Vorakten)
August 1956-März 1962
Enthält u. a.:
Ernst Adam (London Representative of Norddeutscher und Westdeutscher Rundfunk), Redaktion "Akademische Tribüne" der National University in Seoul (mit Korrespondenz Mehnerts mit Karl Bünger von der Deutschen Botschaft in Seoul; mit "Akademische Tribüne" vom 31. Juli 1961), Arbeitskreis für Ost-West-Fragen (Walter Hildebrandt und Erich Kordt), Volker Aschoff (Institut für elektrische Nachrichtentechnik Aachen), Ascot-Verlag Zürich (Ludwig Meyer-Domus), Auswärtiges Amt (Bornemann, Scheel, Erwin Wickert), Arnold Bergstraesser (Seminar für wissenschaftliche Politik der Universität Freiburg), Börsenverein des Deutschen Buchhandels (Sigfred Taubert), Erik Boettcher (Landwirtschaftliche Hochschule Hohenheim; mit Schreiben Mehnerts an Ernst von Eicke von der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde e. V.), Hans Karl von Borries, Brockhaus-Verlag Wiesbaden, Rudolf Brüning (Redaktion "Hamburger Abendblatt" zu Mehnerts Einreiseverbot in die Sowjetunion), Hans Karl Brüstle (mit Ders.: "Brauchen wir eine neue Gesellschaftsordnung", Manuskript, 4 S.), Bundesministerium für Gesamtdeutsche Fragen, Zora Cabrajec (Jugoslawisches Generalkonsulat), Redaktion "Cannstatter Zeitung", Fabio Luca Cavazza (Redaktion "Il Mulino; mit Pedrazzi, Luigi: "The United States International Policy and the responsabilities of Europe", Typoskript, 6 S.), China-Archiv London, Redaktion "Christ und Welt", Deutsch-Niederländische Arbeitsgemeinschaft Aachen, Deutsche Botschaften in Neu-Delhi (Wilhelm Graf von Heyden) und Tokio (Fritz van Briessen), Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik e. V., Deutsche Verlags-Anstalt Stuttgart (Eugen Kurz), Redaktion "Deutsche Zeitung" Köln, Deutscher Akademischer Austauschdienst (Hubertus Scheibe), Deutsches Sozialwerk e. V. (Günter Wieland), Deutschlandfunk (Henning Frank, Gerhard Starke), Anneliese Dittmann (Hilfsring Heidelberg), Bernd Dreesmann, Fritz Eberhard (Institut für Publizistik der Freien Universität Berlin), Josef Eberle (Redaktion "Stuttgarter Zeitung"), Europäischer Buchklub (Butje), Faßbender (Deutsches Institut zur Förderung des industriellen Nachwuchses), Georg Federer, Fischer Bücherei Frankfurt am Main (Erhard Klöss; zur Taschenbuchausgabe von "Der Sowjetmensch"), S. Fischer Verlag Frankfurt am Main, Forschungsgesellschaft Blechverarbeitung e. V., Freiburger Artikel- und Redaktionsdienst (mit "Freiburger Artikel und Redaktions-Dienst" vom 2. November 1961), Friedenskorps Washington, John A. Georgakis (Pantios School of Political Sciences Athen; mit Schriftwechsel von J. Georgakis mit Kurt L. London vom Institute for Sino-Soviet Studies of the George-Washington-University in Washington), Hans Giessler, Heinz Goeschel, Günter Grunwald (Friedrich-Ebert-Stiftung e. V. Bonn), Hermann Günther, Wilhelm Hahn (Universität Heidelberg), Karl-Alfred Hall, Erwin Haupt (Redaktion "Christ und Welt"), Wolfgang Haussmann, Ruth Haymann, Gerda Herrmann, Wilhelm Hertenstein, Hessischer Rundfunk (Kaldenbach, Jürgen Petersen, F. H. Ryssel), Hilfswerk der Evangelischen Kirche, Erwin Hölzle, Andrea-Margaretha Hoffmann, Otto Hoffmann, Georg von Holtzbrinck (Stuttgarter Hausbücherei), Rolf Italiaander (Hope College in Holland/Michigan), Pascual Jordan (Universität Hamburg), Lydia Jüschke (Internationales Komitee des Roten Kreuzes: Internationaler Suchdienst; mit Korrespondenz mit Hans H. Schirmer vom Deutschen Generalkonsulat in Hongkong), Katholische Arbeitsgemeinschaft für Volksgesundung (Franz Hanl), Katholische Studentengemeinde Aachen (Norbert Schiffers; mit Programm der Katholischen Studentengemeinde Aachen Wintersemester 1961/62), Peter Kleist, Ernst Klingmüller (Universität Karlsruhe), Herbert Krejci (Vereinigung österreichischer Industrieller), Herbert Krüger (Universität Hamburg), Kuratorium Unteilbares Deutschland, Waldemar Kurz (mit Rundbrief des "Sarvodaya-Freundeskreises" Stuttgart), Schmidt-La Baume, Pater Ladany ("China News Analysis") Hongkong), Robert H. Lochner (RIAS Berlin), Gertrud Männle (Mädchengruppe St. Maria Goretti), Werner Markert (Institut für osteuropäische Geschichte und Landeskunde an der Universität Tübingen), Herbert Mattmüller, Erika Mennike, Paul Meyding (Eberhard-Ludwig-Gymnasium Stuttgart), Konrad Müller (Volkshochschule Heiningen)
Aachen AC; Deutsch-Niederländische Arbeitsgemeinschaft
Freiburg im Breisgau FR; Universität
Hamburg HH; Universität
Heidelberg HD; Universität
Hohenheim : Stuttgart S; Landwirtschaftliche Hochschule
Holland (Michigan), Hope College
Karlsruhe KA; Universität
Seoul [ROK]; National University
Stuttgart S; Eberhard-Ludwigs-Gymnasium
Tübingen TÜ; Universität
Akademische Tribüne (Zeitung der National University in Seoul)
Cannstatter Zeitung
China News Analysis, Hongkong
China-Archiv, London
Christ und Welt (Redaktion)
Einreiseverbot in die Sowjetunion
Europäischer Buchklub Stuttgart
Fischer Bücherei Frankfurt am Main
Freiburger Artikel und Redaktionsdienst
Friedenskorps Washington
Hamburger Abendblatt (Redaktion)
Hilfsring Heidelberg
Hilfswerk der Evangelischen Kirche in Deutschland
Hope College, Holland/Michigan
Il Mulino. Redaktion in Bologna
Jugoslawisches Generalkonsulat
Katholische Arbeitsgemeinschaft für Volksgesundung
Landwirtschaftliche Hochschule Hohenheim
Pantios School of Political Sciences Athen
Peace Corps Washington
Rundfunk im Amerikanischen Sektor (RIAS) Berlin
Stuttgarter Hausbücherei
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.