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Materialsammlung von Ludwig Eberhard Rademacher, hauptsächlich betr. Kämmereisachen
A Hs Handschriften, Kopiare, Kopien und Materialsammlungen
Handschriften, Kopiare, Kopien und Materialsammlungen
ohne Datum
Enthält: 1. Besoldungen des Rates und der städtischen Bediensteten, Anfang 18. Jh. Fol. 1-17 2. Nachricht von abgelösten Kapitalien, 1662 und 1673. Fol. 18 3. Soestischer Kredit- und Zinsen-Etat, 1717. Nr. 5155 Fol. 19-26 4. Königl. Verordnung wegen der städt. Schulden, 1737 Februar 27. Fol. 27 5. Königl. Verordnung, die Stadt solle den Kreditoren das geliehene Kapital auszahlen. 1737 April 6. Fol. 29 6. Liste der Kreditoren und Kredite. Fol. 30 7. Königl. Schreiben wegen der Kapitalien des Waisenhauses, die die Stadt Soest geliehen hat, 1738 März 26. Fol. 31 8. Desgleichen wegen der Kapitalien des Archigymnasiums, 1738 März 26. Fol. 31 9. Desgleichen wegen der Kapitalien aus den Armenfonds der Reformierten und der Lutherischen Kirche in Soest, 1738 März 26. Fol. 32 10. Schuldverschreibung der Stadt Soest für den schwedischen Obristleutnant Lambert Roßkampff über 3000 Rtl., 1657-1666. Nr. 5305. Fol. 33-36 11. Kämmereisachen, 1744. Fol. 37-54. Darin: Fol 40 Verpachtung eines Gartens zugunsten der Hausarmen auf St. Georgs Friedhof, 1624 Januar 20 12. Rentkammer-Rechnung, 1476. Nr. 4532. Fol. 55-57 13. Contractirte Rechnung des Empfangs und Ausgabe der Stadt-Rentekammer von H. Schnap, 1740 abgelegt. Fol. 58-62 14. Rentmeisterei-Rechnung, 1728. Nr. 4838. Fol. 63-70 15. Börde-Rechnung, 1727. Fol. 71-83 16. Magistratsverordnung, wonach künftig am 1. August die Akzise und sonstige Abgaben zu bezahlen sind mit einer Valvation der Münze, 1624 Juli 23. Fol. 84 17. Was die Börde monatlich zu zahlen hat, 1722-1728. Fol. 85 18. Was die einzelnen Bördedörfer für einen Morgen Land oder Weide zahlen müssen, ohne Datum, nach 1689. Fol. 86-87 19. Was aus der Ober- und Niederbörde an Kornpacht von Höfen und Kotten erhoben wurde, 1697. Fol. 88 20. Anteil der Stadt Soest an den Akzise-Geldern, 1717-1730. Fol. 90-92 21. Die Zahlungen der geistlichen und weltlichen Güter auf der Börde, 1723-1730. Fol. 93 22. Sterbherrenrechnung, 1715-1716. Fol. 94 23. Desgleichen, 1731-1732. Fol. 96 24. Einnahmen von verschiedenen Höfen in Lohne, Enkesen im Klei, Meiningsen, Sassendorf, Hattrop, Lendringsen, Meckingsen und Katrop, sowie Ausgaben für Bediente, Diener und andere, 1732. Fol. 98-109 25. Verschiedene Nachrichten über die Plarrischen Douceur-Gelder, die die Städte in Kleve-Mark zahlen mußten, 1721-1734. Fol. 110-111 26. Königl. Verordnung wegen eines Competenz-Etats für Soest, 1740 Juli 26, und weitere Unterlagen dazu. Fol. 112-119 27. Kämmereirechnung, 1715-1716, geführt vom Kämmerer Peter Blome. Nr. 4703 und 4704. Fol. 120 28. Desgleichen, 1716-1717. Nr. 4704 und 4705. Fol. 122 29. Kontrahirte Kämmereirechnungen, 1722, 1732, 1745, 1746, 1747, 1748, 1750. Fol. 123-135 30. Magistratsbeschluß betr. Erbschaftsangelegenheiten, 1714 März 26. Fol. 136 31. Auszüge aus der Schrae betr. Erbschaftsangelegenheiten , dazu ein Testat des Großrichters Schmitz, 1691 Sept. 21. Fol. 137 32. Weitere Verordnungen betr. Eheverträge und Erbschaftsangelegenheiten, u.a. Nachlaß Schütte, 1701, 1720, 1740, 1746. Fol. 138-145 33. Der Magistrat übersendet die genauen Maße der Bauordnung an die Regierung, weist zugleich darauf hin, daß Soest von den übrigen Städten separiert und befugt sei, eigene Verordnungen zu erlassen und zwar ohne Konfirmation der Regierung, 1721 Januar 11. Fol. 146 34. Verschiedene Materialien zum Erbfall des Joh. Heinr. Schütte betr. den Kompetenzstreit zwischen der Stadt Soest und der Regierung. Fol. 147-148 35. Ergebnis der Viehzählung in der Stadt Soest und in der Börde im Frühjahr 1745. Fol. 149 36. Handwerkerausgaben für den Ausbau der Bibliothek (wahrscheinlich Bibliothek des geistl. Ministeriums auf St. Petri) aufgestellt von J. H. Stute. Fol. 150 37. Verschiedene Urkundenabschriften betr. die Commende in Weslarn 1700 und die Vicarie Summi Altaris in St. Patrokli, 1700, 1711. Fol. 151 38. Bestätigung für Johan Droste zu Nienburg, rittermäßiger Untertan des Amts Stromberg, der Bürger in Soest werden will, daß sein Haus im Stift Münster weiterhin privilegiert sein wird. Fürstenau, 1567 Juli 11; und Verpflichtung des Johan Droste, dem Soester Rat gegenüber, sich an die Bürgerrechte der Stadt zu halten, 1568 Oktober 13. Fol. 155 39. Detmar Menges Auskünfte über das Soester Erbrecht, (16. Jh.). Fol. 156 40. Urteil im Inquisitionsprozeß gegen Ostermanns, Kellerhof und den Juden Meyer, (18. Jh.) Fol. 158 41. Betr. den Prozeß der Witwe von der Recke zu Hamm und ihre Appellation, 1740-1741. Fol. 159 42. Pachtzahlungen des Hofes Vinkeldei, später Düsberg in Enkesen im Klei, Anfang 17. Jh. Fol. 160 43. Soester Zinsordnung, 1670, 1702. Fol. 161 44. Königliches Verbot der Getreideausfuhr, 1740 November 24. Fol. 162 45. Königl. Urteil im Beleidigungsprozeß gegen den Hofrat und Richter Schmitz in Soest, 1715 Dezember 3, Fol. 163 46. Königl. Edikt betr. die Zinsen, 1701 April 4. Fol. 164 47. Entscheidungen in Erbfällen, 1714. Fol. 165 48. Testament der Eheleute Jasper Haver, 1540; vgl. Nr. 1793. Fol. 166 49. Nachrichten über Soest aus gedruckten Werken. Fol. 167 50. Auszug aus dem Lagerbuch des Klosters Benninghausen betr. den Kauf eines Hofes vom Ritter Cort von Brockhausen, 1339. Fol. 168 51. Verzeichnis, was an Brot während der Belagerung 1673 aus Soest angeschafft werden mußte. Fol. 169 52. Zahlungen an den Rittmeister Abraham Pudewell und die durch seine Soldaten angerichteten Schäden, 1647. Fol. 170-173 53. Verfassungsfragen nach dem Tod des zweiten Bürgermeisters Melchior Deging, 1714-1715. Fol. 174-175 54. Auseinandersetzungen mit dem Großrichter, vor allem mit dem Richter Arnold Wilbrand Schmitz über die Rechte der Stadt Soest, (1444) 1689-1691. fol. 177-202 55. Königl. Schreiben wegen 8 Morgen Landes des Kapitäns Redel, 1718 Mai 20. Fol. 203 56. Kurfürstliches Schreiben wegen der Reichssteuer, 1561(?). Fol. 204 57. Materialien zur Geschichte des Herzogtums Kleve. Fol. 205-215 58. Vergleich zwischen dem Drosten Christian Vogt von Elspe, Herr zu Siedlinghausen und Brunskappel als Inhaber der ehemals Fürstenbergschen Besitzungen in Soest, die 1629 von Kontributionszahlungen befreit wurden, 1691 März 29. Fol. 216 59. Widmung für Ernst Eberhard Schrader, Rektor des Archigymnasiums, von Thomas Rademacher, 1662. Fol. 218 60. Nach dem Tod des Rentschreibers Thomas Wilhelm Strahl wird Thomas Rademacher zu seinem Nachfolger gewählt, 1672 Januar 5. Fol. 219 61. Thomas Rademachers Bewerbungsschreiben um diese Stelle, 1671 Dezember 14. Fol. 220 62. Die Einkünfte des Rentschreibers, 1593. Fol. 223 63. Thomas Marquardt und Anna Sophia von Walraben verwitwete von Gehlen bitten darum, ohne vorhergehende Proklamation sich trauen lassen zu dürfen, 17. Jh., Fol. 224 64. Consilium des Arztes Fr. Hoffmann, wie ein Augen- und Kopfleiden behandelt werden soll, mit 2 Rezepten, Halle, 1733 Oktober 23, Fol. 225-229 65. Abgenötigtes Contra-Manifest und ausführliche ... Gegen-Remonstration und Fundamental-Ablehnung der ... Fürstin und Frau Anne Salome der kaiserlichen Stifter Essen und Thore(?) resp. Äbtissin und Dechantin, des ... Reichs Fürstin, Gräfin zu Sohn und Reifferscheid ... auf die von Bürgermeister und Rat der Stadt Essen ausgesprengte ... summarische ... Remonstration und Beweisthumb, daß die Stadt Essen ein immediat Reichsglied sei ... Anno MDCLVII. (1657). Fol. 230-250 66. Matrikel der Grafschaft Mark, 1607, 1610, 1661, 1703. Fol. 251 67. Vertrag der Brüder Andreas und Winold von Büren die ein Leckwerk in Sassendorf bauen sollen, mit Gobel vom Dael wegen des Baus zweier Wassermühlen, 1623 Juni 10. Fol. 253 68. Johan Flashar berichtet, wie er den im November 1630 an der Pest verstorbenen Richter Jobst Walrabe auf seinem Totenbett betreut und mit ihm und dem Pfarrer Balhorn dessen letzten Willen mit aufsetzen half. Er bittet um eine Anerkennung, 1635 Dezember 13. Fol. 254 69. Traktament des Grafen von der Wahl, Kaiserlichen Feldzeugmeisters, und seiner Soldaten, (1637). Fol. 256 70. Schreiben des Albert Blanckenagel wegen seiner Färberei, 1627 Oktober 6. Fol. 258 71. Verzeichnis des Pastors in Ostönnen Hermann Grote (?), was Jürgen Tylemann und Elisabeth Wiesebroch bekommen haben, 18. Jh. Fol. 258 a + b 72. Rolle von .?. Vogelsköpfen (von abgelieferten Vogelsköpfen = Sperlingen?) aus der Börde 1722-1723, die bezahlt wurden. Fol. 260-278
278 Blätter
Archivale
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BZK no.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
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Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person who submitted a compensation claim for damage caused by Nazi persecution. If the application was submitted by a person other than the persecuted person, this other person is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecuted person, if there is one, is noted. In the sources, the persecuted person is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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