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Semmel; Johannes, Bergreferendar; Prüfungs- u. Personalakten Band 1 (Ausarbeitungen)
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Enthaeltvermerke: Enthält: Prüfungsarbeiten: Kohlenseparations- und Verladeeinrichtungen auf den Steinkohlengruben der Bergreviere Süd- und Ost-Beuthen (1910) mit 6 Zeichnungen von Wippern und Transporteinrichtungen, Lagepläne von Hohenzollernschacht (1:1000), Gotthardt-Schacht (1:500), Consolidierte Brandenburg (1:1000), Deutschlandgrube (1:1000), Florentinegrube (1:1000), Godullaschacht (1:500), Heinitzgrube (1:1000), Mathildegrube (1:425 und 1:400), Schlesiengrube Chropaczow (1:1000), Zeichnungen zu 3 Separtationsanlagen (1:100 und 1:200); Ausbildung von Führern und Mannschaften der Grubenwehr auf der Oberschlesischen Zentralstelle für Gruben-Rettungswesen, mit Lageplan, Fotos von Rettungsgerät und Übungen (1913); Die Förderung mit Benzol- und Einphasen-Wechselstrom-Lokomotiven auf der Gräfin Johanna-Schachtanlage bei Bobrek, Oberschlesien (1913) mit Plan der elektrisch betriebenen Förderstrecken (1:4000), Längs- und Querschnitte von Elektro-Lokomotiven und Benzol-Lokomotiven (1:10)
Oberbergamt Bonn
Sachakte
Schacht Gräfin Johanna; Steinkohlengrube, Oberschlesien; Lokomotivförderung, P 1913
Oberschlesien; Steinkohlengrube Gräfin Johanna; Lokomotivförderung, P 1913
Lokomotivförderung; Schacht Gräfin Johanna, Oberschlesien; P 1913
Steinkohlengruben; Schacht Gräfin Johanna, Oberschlesien; Lokomotivförderung, P 1913
Oberschlesische Zentralstelle für Grubenrettungswesen; Ausbildung; P 1913
Grubenrettungswesen; Oberschlesien; Ausbildung des Personals, P 1913
Beuthen; Bergrevier, Schlesien; Kohlenseparations- und Verladeeinrichtungen, P 1910
Kohlenseparation; Bergrevier Beuthen; Zeichnungen, P 1910
Kohlenverladeeinrichtungen; Bergrevier Beuthen; Zeichnungen, P 1910
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.