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Acta Generalia betr. die Lazarette zu Düsseldorf, Deutz und Bensberg
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Sect. IV, Cap. 15 A, Nr. 38; Generaltilgungskommission
AA 0635 Generalgouvernement vom Nieder- und Mittelrhein (AA 0635)
Generalgouvernement vom Nieder- und Mittelrhein (AA 0635) >> 2. Generalgouvernement vom Nieder- und Mittelrhein >> 2.5. IV. Sektion: Militärsachen >> 2.5.4. Truppenverpflegung und Lazarette >> 2.5.4.2. Lazarette
1815 - 1818
Enthaeltvermerke: Einrichtung der Lazarette von Deutz und Bensberg im Hinblick aufdie zu erwartenden starken Truppenmärsche; Instruktion für den in Düsseldorf anzustellenden Kriegskommissar; Artikel des Königlich Preußischen Divisions–General–Chirurgus Dr. Büttner in den ”Niederrheinischen Blättern” (Nr. 139 vom 23. Mai 1815) über die ärztliche Versorgung und Verpflegung von Kranken und Verwundeten der Königlich Preußischen Armee; Personalangelegenheiten, insbesondere Gehälter; Liste der kranken und verwundeten Offiziere vom königlich preußischen Provinzial–Militär–Lazarett zu Düsseldorf (17 Namen) [die privat einquartiert sind]; Militärspital zu Düsseldorf; namentliches Verzeichnis der sich am 25. August 1815 im hiesigen Militärspital vorfindlichen verwundeten Freiwilligen der königlich preußischen Truppen (3 Namen); Krankenbestand in den Lazaretten zu Minden, Münster, Wesel, Düsseldorf, Köln, Deutz, Koblenz, Mainz, Trier und Aachen; Ausgaben für die Einrichtung von Deutz; Portionssätze für die preußischen Feldlazarette; Vertrag mit dem Düsseldorfer Apotheker Wingartz über die Verpflegung der Kranken im Düsseldorfer Militärhospital; Auflösung des Provinzial–Lazaretts in Düsseldorf; Verlegung der Kranken nach Deutz, Beibehaltung des Garnison–Lazaretts
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.