Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Gau-Algesheim: Dietherich Wintzing, Edelknecht und Schultheiß, Heinrich Wolff, Edelknecht, Peder Hoffman, Peder Knauff, Wernyr Huffnail, Didrich L...
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Urkunden der ehemaligen Provinz Rheinhessen >> 6 Orte, Buchstabe G >> 6.2 Gau-Algesheim
1429 März 12
Mainz, Deutschordenshaus
Ausfertigung, Pergament, zwei angehängte Siegel (leicht beschädigt)
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: der geben war nach gots geburts als man zalte 1429 jar uff sand Gregorien dag des heilgen babstes
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Gau-Algesheim: Dietherich Wintzing, Edelknecht und Schultheiß, Heinrich Wolff, Edelknecht, Peder Hoffman, Peder Knauff, Wernyr Huffnail, Didrich Ladwig, Peder Kercher, Henne Swinde, Schöffen am Gericht in Gau-Algesheim, bekunden, dass Rudolf Lautschreber von Rudensheym und Herman von Cassel, Darppirer des Deutschodenshauses in Mainz vor ihnen erschienen sind, um den Verkauf einer Gülte in Gau-Algesheim an den Deutschorden bestätigen zu lassen.
Vermerke (Urkunde): Rückvermerk: ....brieff dem ad ....4 Schilling heller uff dem genandten Wieggomandtshuß zu Algesheimb ...
Vermerke (Urkunde): Siegler: Dietherich Wintzing, Edelknecht und Schultheiß; Rudolf Lautschreber
dazugehöriges Brieffragment vor 12. März 1429 siehe A 2 Nr. 64/83
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.