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Genealogie der Vorfahren der Isabella Klara Eugenia de la Serre, Tochter des Nicolas du Puget de la Serre, 3. (morganatische) Gemahlin des Fürsten Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen
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Genealogie der Vorfahren der Isabella Klara Eugenia de la Serre, Tochter des Nicolas du Puget de la Serre, 3. (morganatische) Gemahlin des Fürsten Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen
Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 1 Haussachen >> 1.6 Teillinien >> 1.6.9 Nassau-Siegen katholische Linie >> 1.6.9.2 Johann Franz Desideratus (1638-1699) >> 1.6.9.2.2 Isabella Klara Eugenia de la Serre
(1548, 1570-1575, 1595, 1624, 1646), 1681-1690
Enthält u.a.: Genealogische Tafeln der Familie der Herren von St. Alban, o. D.
Enthält u.a.: Eheverträge 1548 D'Aubery, 1570 Sibrecht von der Neuerburg, 1572 de la Motte, 1595 de la Serre, 1624 Sibrich von Diestorff, 1646 de la Serre
Darin auch: 'Table genealogique de la maison des seigneurs de S. Alban et du Puget. Branche des anciens comtes des Provence', nach 1685 (Druck)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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