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Augustin Langhempel (Austen Langehempil), Bürger in Bautzen, stiftet dem Donatus-Altar im Domstift St. Petri in Bautzen drei Schock Groschen jährlichen Zins aus den Dörfern Döbschütz, Jenkwitz und Zieschütz.
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Augustin Langhempel (Austen Langehempil), Bürger in Bautzen, stiftet dem Donatus-Altar im Domstift St. Petri in Bautzen drei Schock Groschen jährlichen Zins aus den Dörfern Döbschütz, Jenkwitz und Zieschütz.
weitere Personen: Michael Raslow, Vikar des St.-Donat-Altars; Thomas Sommerfeld; Peter Tzschackwitz (Czackewicz); Peter Scheuffeler (Schuffeler); Georg Ermelreich; Hans Freiberg; Heinz Gawen, Bürger von Bautzen.
Stadt Bautzen
Umfang in Blatt: 1
Format: 33,5 x 23,5
Archivale
Orginaldatierung: am sontage noch unsers herren himmelfard den man nennet Exaudi
Vermerke auf Urkunde: nein
Ausstellungsort: ohne Ausstellungsort
Beglaubigungsmittel: sieben Pergamentstreifenreste, Siegelverlust
Bearbeiter Regest: Dr. Lars-Arne Dannenberg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.