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Verschiedene Straßensachen im Oberamt Backnang
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 173 III Kreisregierung Ludwigsburg: Spezialia
Kreisregierung Ludwigsburg: Spezialia >> 27. STRASSEN- UND WASSERBAU, EISENBAHNEN >> 27.4 Straßensachen (Kommunalstraßen und Brücken) >> Oberamt Backnang
(1811-1817) 1818-1845
Enthält: Beitrag von Stadt und Amt Backnang zu den Straßenbaukosten der Gemeinden Großaspach und Strümpfelbach; Verbesserung der Hauptstraße vom Marktplatz bis an das Tor und Straßenbauarbeiten auf dem Marktplatz und in der Schwanengasse in Backnang; Herstellung der Murrbrücke in Backnang (Großaspacher Vorstadt); Herstellung einer Dohle beim Haus des Kronenwirts Breuninger auf dem Roßmarkt in Backnang; Herstellung eines Weges auf der Backnanger Markung; Erweiterung der Straße in der Sulzbacher Vorstadt in Backnang; Aufhebung eines Fußweges in Bruck; Herstellung eines Steges am Kirchen- und Schulweg zu Cottenweiler; Herstellung der Etterstraße in Ellenweiler; Herstellung der Straße von Fornsbach bis an die Grenze des Oberamts Gaildorf; Herstellung der Straße von Groß- nach Kleinaspach; Beschwerde der Gemeinde Lautern wegen Beitragsleistung zur Straßenreparatur Sulzbach - Berwinckel; Belohnung des Stadtwegmeisters Epple in Murrhardt und des Aufsehers über die auf der Stadtmarkung Murrhardt befindlichen Nebenwege; Unterhaltung der Straße innerhalb des Ortes Oppenweiler; Beschwerde der Gemeinde Strümpfelbach wegen der ihr auferlegten Herstellung eines Weges; Straßenherstellung innerhalb des Ortes Sulzbach und Belohnugn des Straßenaufsehers Werthwein daselbst; Übernahme der Straßenerhaltung in der Gesamtgemeinde Sulzbach auf die Ämtlenspflege daselbst, Rückversetzung der Hofmauer, Staffel und Einfahrt am Pfarrhaus zu Unterweissach zwecks Korrektur der Etterstraße; Wiederherstellung des Gewölbes oder Brücklein über dem Kanal des Mühlbachs an der dem Reichenberger Amt zuständigen sogenannten Benzenmühle
Darin: Situationsplan mit Profilriß zum Marktstraßenbau in Backnang, 14.12.1818, kol.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.