Reiner von Schilder (Reynerus dictus Schildere) verzichtet mit Zustimmung seiner Frau Alheid (Alheydis) und seines Sohnes Ulrich (Olrici) auf alle Rechte an den Leuten in Kirchborchen (Kercborclon) und in Nordborchen (Nortborclon) die ihm und seinem Bruder Konrad von Heinrich und Ludolf von Driburg (Dryborch) verpfändet waren, zu Gunsten seines Bruders Konrad und dessen Erben und verspricht, ihn deswegen nie mehr anzufeinden. Siegelankündigung des Ausstellers und Wilhelms von Verne (Vernede), Sohn des Ritters Konrad von Verne Zeugen: die Knappen Wilhard v. Schmechten (dicto Smechte) Bernhard v. Salzkotten (Bernardo dicto Soltkote) Anno domini 1347 feria quinta proxima post dominicam qua cantactur etso michi