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Bauverordnungen, Bauplätze und Bauangelegenheiten im Grund Burbach und Selbach, Band 2
Freier Grund Sel- und Burbach >> 1. Nassau-Dillenburgische Regierung >> 1.5. Bau- und Brandsachen
1786-1805
Enthaeltvermerke: Enthält u.a.: Überlassung von Bauholz zur Reparatur der Gebäude mehrerer Untertanen zu Gilsbach (1786); Korrespondenzen zwischen der Regierung zu Dillenburg und Sayn sowie dem Burbacher Amtsvogt wegen der Errichtung einer Lohmühle durch Johann Peter Volsberg zu Neunkirchen (1789-1790); Anweisungen zur Verfertigung der so genannten Hütten- oder Strohschindeldächer (1791); Ermittlungen gegen Wilhelm Wagner zu Neunkirchen wegen eines baupolizeilichen Verstoßes und dessen Bestrafung (1791-1792); Gesuch des Christoph Klein zu Burbach um Dispension der Absteinung einer vom Johann Ludwig Gondermann zur Miststätte überlassenen Platzung (1791); Zusammenstellung der von 1745 bis 1789 erlassenen Bauverordnungen (1791); Beschwerde der nassauischen Untertanen zu Wahlbach wegen des Anwachsens der hachenburgischen Untertanen und der daraus entspringenden Nachteile (1792); Gesuch des Christoph Klein zu Burbach um Erlaubnis des Baus einer neuen Wohnung (1792); Gesuch des Christoph Klenck zu Burbach um Anlegung eines neuen Rauchs in dem für seinen Sohn erbauten Färberhaus (1792); Gesuch des Johann Martin Klein zu Wahlbach um eine Hausplatzung (1792); Gesuch des Johannes Peter Ginsberg zur Mittelwilden um Erlaubnis des Baus eines Hauses (1793); Gesuch des Johann Henrich Diehl zu Burbach um Benutzung eines Reuchs (1793); Gesuche des Johann Wilhelm Ginsberg zu Wahlbach um Erbauung eines Schweinestalls und eines Haues, mit Handskizze (1793); Gesuch des Johannes Ludwig Gontermann zu Burbach um Erbauung einer Scheuerfahrt (1796); Gesuch des Gottfried Kreuzer zu Würgendorf um Abbruch seines baufälligen und Bau eines neuen Wohnhauses (1798); Gesuch des Heimbergers Ort zu Unterwilden um Vergrößerung seiner Scheuer (1799); Gesuche des Johann Georg Reichmann zu Unterwilden um Erbauung einer Scheuer und um eine Bauholzanweisung (1799); Gesuch des Johann Georg Petri zu Würgendorf um Umbau seiner Scheuer in eine Wohnung (1800); Gesuch des Johann Henrich Ginsberg zu Wahlbach um Veränderung seiner Scheuer, mit farbiger Zeichnung seines Wohnhauses mit Scheuer (1800), Gesuch des Johann Georg Weber zu Würgendorf um Erlaubnis eines Hausbaus (1800); Gesuch des Johann Henrich Krieg zu Mittelwilden um Dispensation von der Bauverordnung bei Ausführung eines Anbaus (1800); Gesuch des Johann Henrich Durth zu Wahlbach um Erlaubnis eines Hausbaus (1803); Gesuch des Johann Philipp Diehl zu Würgendorf um Errichtung eines Schweinestalls neben seinem Wohnhaus (1803); Gesuche des Bergschöffen Böcking zu Unterwilden und des Vorstehers Ludwig Melz zu Burbach um Erbauung eines Hauses mit Riegel (1804); Gesuch des Johannes Ludwig Weth zu Wallbach um Dispensation von der Bauverordnung wegen der Entfernung seiner Gebäude (1804); Gesuch des Hufschmieds Johann Henrich Kuntze zu Burbach um Erbauung einer neuen Schmiede (1804); Differenzen zwischen Christoph Hummel und Johann Peter Wissenbach zu Burbach wegen eines Hausbaus, mit Handskizze (1804); Gesuche des Ludwig Diehl und Gerlach Krautz zu Wahlbach um Reparatur ihrer Häuser, mit Handskizzen (1804); Gesuch des Johann Peter Wissenbach zu Burbach um Fortsetzung seiner Hausreparatur (1804); Gesuche des Johannes Philipp Creutz zu Würgendorf um Ausführung eines zwölf Schuh langen Anbaus sowie um dessen Bedeckung mit Lehmschindeln, mit Handskizze (1804-1805); Entwurf einer Verordnung über anzuweisende Bauplätze im grund Burbach und Selbach (1804); Gesuch des Johann Henrich Christ zu Wahlbach um Verkauf seiner Wohnung (1805); Gesuch des Schneiders Peter Bieler zu Oberdresselndorf um Umwandlung eines Stalls in ein Wohnhaus, mit Handskizze (1805); Baustreitigkeiten des Johannes Engel Böcking zu Neunkirchen (1805); Beschwerde der Witwe des Martin Belzer zu Würgendorf über ordnungswidriges Bauen des Johann Gottfried Fries (1805); Gesuch des Ludwig Diehl zu Wahlbach um Beibehaltung einer Scheuer an seinem Wohnhaus, mit Handskizze (1805); Gesuch des Vorstehers Johann Henrich Jung zu Lippe um Errichtung eines kleinen Stalls an seiner Scheuer (1805). Korrespondenten u.a.. Amtsvogt J. E. Hofmann (Burbach), von Beust (Hachenburg), Wredow (Hachenburg), Rentmeister Wörner (Burbach), Amtmann Krumm (Burbach), Heimberger Johan Ludwig Durth (Wahlbach), Wolfgang Friedrich von Schenck (Dillenburg), Amtmann Duncker (Neunkirchen).
Sachakte
Information on confiscated assets
Further information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person who submitted a compensation claim for damage caused by Nazi persecution. If the application was submitted by a person other than the persecuted person, this other person is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecuted person, if there is one, is noted. In the sources, the persecuted person is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.