Heinrich, Herzog von Sachsen-Merseburg und Markgraf der Niederlausitz, belehnt auf Bitten Caspar Sigismunds von Langen und dessen männlichen Lehnserben mit dem unter dem 14. Juni 1728 zu Berlin von Georg Dietloff von Arnim, königlich-preußischem Geheimen Justizrat und Landvogt der Uckermark, erworbenen Gut Bornsdorf mit den Vorwerken Riedebeck und Trebbinchen samt allen Zubehörungen, wie es vorher der von Arnim bzw. Ulrich Seyfried von Wolffersdorf und dessen Vorfahren besessen haben. Ferner belehnt er zur gesamten Hand Otto Ernst und Joachim Heinrich von Langen, Söhne des verstorbenen Bruders des Belehnten, Heinrich Wilhelm von Langen zu Stradow, Moritz Sigismund, Alexander und Adam Heinrich von Langen, Vettern des Belehnten, und dessen männliche Lehnserben. "geschehen und geben zu Lübben, am 31. Octobris, anno 1732."

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Brandenburgisches Landeshauptarchiv
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