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Korrespondenzen der Regierung mit dem Herzog Adolf Wilhelm
von Sachsen-Weimar und dem Pfalzgrafen Philipp von
Sulzbach
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Enthält: - Korrespondenz mit dem Herzog Adolf Wilhelm von Sachsen-Weimar vom November 1656 bis Mai 1657 wegen Werbung eines Reiterregiments und Einquartierung und Verpflegung eines Teils in Bremen-Verden, sowie wegen Klagen gegen die einquartierten Offiziere und Soldaten wegen üblen Verhaltens und deren Untersuchung (mit Anlagen, u.a.: Kapitulation zwischen König Carl X. Gustaf und dem Herzog vom September 1656, Instruktion des Herzogs für seinen Leutnant Adam Ständen); auch: Protokolle, Versicherung der Regierung für den Herzog vom April 1657, Rechnungslegung vom Mai 1657, Memorial wegen der Beschwerden der Weimar'schen Offiziere vom Mai 1657 - Korrespondenz mit dem Pfalzgrafen Philipp von Sulzbach vom Januar/Februar 1658 wegen der Klagen über das Weimar'sche und Ascheberg'sche Regiment (mit Anlagen: Verantwortungsschriften der beiden Regimenter), auch wegen der Kriegslage in Dänemark und wegen Lieferung von Medikamenten aus Stade zur Garnison des Herzogs Franz Erdmann von Sachsen
Verzeichnung
Militärsachen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.