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Zoll zu Minden
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Domkapitel Minden - Akten >> 17. Akzise, Zoll und Scheffelschatz
1710-1776
Enthaeltvermerke: Enthält: Weiterbewilligung der Zollbefreiung der Stadt Minden (mit Ausnahme eines Pferdegeldes) 1710 Beschwerde des Domkapitels über die Zollforderungen der Zollbedienten 1718 Beschwerde der Landstände über die Zollforderungen von Korn- und anderen Fuhren 1718 Anweisung an die Zollbedienten zu Vlotho und Hausberge zur Respektierung der Zollbefreiung des Domkapitels 1719 Beschwerde des Domkapitels über den Zollverwalter und Kornschreiber Kniege 1720 Beschwerde über den Clues Meyer im Sandfort wegen Zollerhebung bei den Eigenhörigen des Domkapitels aus Kleinenbremen 1727 Rescript über die Beschränkung des Zolls beim Transport bon Gütern des Domkapitels 1728 desgleichen Legitimierung der Güter des Adels durch Besiegelung 1759 Eingriff der Lübbecker Akzise-Kasse in die Zollfreiheit des Domkapitesl 1774 Erhebung von Zoll bei einem Transport von Gütern des Domdechanten ins Osnabrückische (bzw. nach Bremen) 1775 Unterschied für die Frage der Zollfreiheit beim Transport mit eigenen Fuhren oder mit Lohnfpferden 1744 Nichtbeachtung des Certifikats über die Zollfreiheit durch die Zollkassen zu Schlüsselburg und Petershagen 1776
Sachakte
Digitalisat vorhanden: Original für die Nutzung gesperrt. Digitalisat vorhanden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.