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Gesuche um Beihilfen zur Erziehung und beruflichen Ausbildung, Bd. 5
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50001 Landstände der sächsischen Oberlausitz, Nr. 3544 (Zu benutzen im Staatsfilialarchiv Bautzen)
50001 Landstände der sächsischen Oberlausitz
50001 Landstände der sächsischen Oberlausitz >> 07 Öffentliche Anstalten und Einrichtungen, Stiftungen und Vermächtnisse >> 07.17 Landkreiskassen-Stipendium
1933
Enthält: Anträge auf Erziehungsbeihilfen Freiherr von Beschwitz, Dresden für seine Tochter Gisela; Richard Bleyl, Obertaubenheim für seine Söhne Walther und Georg; Walther von Criegern, Ingolstadt für seinen Bruder Martin; Otto Garten, Ohorn für seinen Sohn Herbert; Ernst Henack, Weißig (bei Oßling) für seinen Sohn Erich; Richard Jatzke, Gaußig für seine Tochter Christine; Gustav Kuschke, Quatitz für seinen Sohn Hermann; Gertrud von Oppell geb. Gräfin von der Schulenburg für ihren Sohn Hans-Godefried; Lothar von Ponickau, Steinigtwolmsdorf für seinen Sohn; Wolff von Ponickau, Pohla für seine Söhne; Bezirksverband der Amtshauptmannschaft Kamenz für Willy Rasche, Niedersteina; Dr. von Schlieben, Niedertaubenheim für seine Tochter Mita-Angelika; Maria Sende, Kubschütz für ihre Tochter Roswitha; Arnold Freiherr von Vietinghoff-Riesch für seinen Stiefsohn Hilmar von Haugwitz.- Anträge auf Unterstützung bei der beruflichen Ausbildung Fritz Rudolf Arlt; Niedercunnersdorf; Maria Margarete Domaschke, geboren in Radibor, Leipzig; Theodor Dürr, Wendisch-Paulsdorf für seinen Sohn Helmut; Hermann Gustav Fiebig, Laußnitz-Anbau für seinen Sohn Gerhard; Heinz Gensel; Kamenz; Reinhold Göttlich, Bautzen für seinen Sohn Walter; Johannes Friedrich Hänsel, Zittau; Willy Hanusch, Dresden; Erich Heinik, Rattwitz; Konrad Henke, Ostritz; Gerhard Herrmann, Sohland a. d. Spree; Max Höhne, Dresden; Hermann Hommel, Gröditz (bei Weißenberg); Curt Keil, Weißenberg für seinen Sohn Werner; Pfarrer C. Klaus, Ostritz für Walter Krause; Eva Koch, Dresden; Ernst Laser, Zittau für seine Sohn Gerhart; Bernhard Gottfried von Lippe, Leipzig; Erich Möser, Bautzen; Dr. Walter Naumann, Königsbrück für seine Sohn Wolfgang Walther; Alwin Noack, Bautzen; Bernhard Noack, Bautzen; Emil Rennau, Reichenbach (bei Königsbrück) für seinen Sohn Paul Kurt; Kurt Rentsch, Dresden; Albert Richter, Altlöbau für seinen Sohn Eberhart; Walter Rönsch, Dresden; Franz Sachsse, Spreewiese für seinen Sohn Werner; Ernst Säring, Wiesa (bei Kamenz) für seinen Sohn Herbert; Emil Schäfer, Großwelka für seine Kinder; Walter Schenke, Leutersdorf; Günter Schlegel, Zittau; Karl Storch, Weißig (bei Kamenz); Walter Thomas, Neugersdorf; R. Trepte, Pommritz für seine Söhne Martin und Heinz; Erich Hans Wähner, Kamenz; Ernst Wehser, Buchwalde; Martin Winkler, Dresden; Gerhard Wirth, Leipzig; Bürgermeister Fichtner, Seifhennersdorf für Gerhard Wolf; Arno Oskar Zimmermann, Leipzig; Max Herbert Zwahr, Dresden.
Landständisches Archiv
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.