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Erbauung der Kirche zu Ramberg
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-Rep. 78 Herrschaft Scharfeneck
Herrschaft Scharfeneck >> Herrschaft Scharfeneck >> 1630-1719
1682
Darin: Zehntverleihung der zur Kirche zu Scharfeneck gehörigen Allmenden in den Haingeraiden (1528-1667); Reparierung des löwensteinischen Hauses in Landau (mit Skizze), Fischung des Weihers zu Ramberg und des Sandwoogs bei Alt-Scharfeneck, Verleihung des Hofguts zu Böchingen (1663); Verzeichnis des Gras- und Bodenzinses des Hauses Ramberg (1580); Ramberger Gerechtigkeiten und Güterausteilungen mit Satzungsbrief über Frondienste zur Ramburg von 1472; Beschreibung der Rechte und Gerechtigkeiten des Fleckens Ramberg (1549); Scharfenecker und Ramberger Markungsbeschreibung (1581-1710); Renovatur der Ramberger Eigentumsgüter (1586); Supplik des Bäckers Simon Kröben zu Ramberg wegen des Brotbezugs der Wirte (1661); Verleihung der herrschaftlichen Schäferei zu Ramberg (1589); Miscellanea)
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.