Hans Schmid von Asselfingen (Awselfingen) reversiert Konrad Neiding, Kaplan am einst vom Ulmer Pfarrer Hermann Krafft in der Ulmer Pfarrkirche beim Taufstein gestifteten Nikolausaltar, über die Verleihung des zur Pfründe gehörigen Lehenguts zu Asselfingen. Dieses besteht aus Haus, Hofraite, Stadel und Garten, gelegen zwischen dem Bach und Hans Wöhrlins Haus, sowie insgesamt 22,5 Jauchert Äckern in 22 aufgeführten Teilen und 9,5 Tagwerk Mähdern in fünf aufgeführten Stücken. Die niedere Obrigkeit besitzt der Kaplan, der auch die jährlichen Abgaben von 5,5 Imi Roggen, 7,5 Imi Hafer, 10 Schilling Heller Heugeld und 3 Fastnachtshennen erhält.