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Landesherrliche Befehle zum Bergamtsrevier Schneeberg, Band 1
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40001 Oberbergamt Freiberg, Nr. 1880 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
Registratursignatur: Sekt. 78
40001 Oberbergamt Freiberg
40001 Oberbergamt Freiberg >> 01. Angelegenheiten des Bergamts und des Bergamtsreviers >> 01.08. Schriftwechsel mit Dritten >> 01.08.01. Weisungen übergeordneter Behörden
1544 - 1653
Enthält u.a.: Befehle betreffend Lehensstreitigkeiten über eine Schmelzhütte, ein Pochwerk und eine Mühle in Oberschlema 1544.- Mutung einer Halde auf Simon Ganzigs Grundstück 1544.- Beschwerde gegen Hans Dietze und Georg Flade aus Schneeberg sowie gegen die Hammerwerksbesitzer von Blauenthal wegen ungebührlichem Eisenhandel 1556.- Ernennung von Wolf Koller auf Steinbach und Buch zum Amtmann im Voigtland 1568.- Stollnsteuer der Gewerken auf dem Fürstenstolln und von St. Andreas bei Scheibenberg 1569.- Verschlämmung des Markus Semmler Stollns durch Wasserfluten 1573.- Belehnung der beiden St. Georgen Hüttenteiche 1581.- Reviergrenzen zwischen den Bergrevieren Schneeberg, Schwarzenberg und Eibenstock.- Entlassung des Schneeberger Bergmeisters Jacob Reiboldt und Bestallung des Marienberger Geschworenen Tobias Lorenz zum Bergmeister in Schneeberg 1590.- Vergewerkschaftung des Markus Semmler Stollns 1590.- ungebührliche Lohnverschreibung der Schichtmeister des Obergebirges 1591.- Abtretung der Katharienhütte bei Schneeberg zum Wismutschmelzen 1591.- Übertragung der Oelsnitzer Bergmeistergeschäfte an den Schneeberger Bergmeister 1591.- Reparaturen am Filzteich 1592.- Übertragung freier Kuxe des Markus Semmler Stolln an Johann Martini 1593.- Bestallung von Martin Weigoldt zum Geschworenen in Schneeberg 1593.- Bestallung von Tobias Hüber zum Guardein in Schneeberg 1593.- Gesuch um Verleihung von Deichen zur Futtergewinnung für Dienstpferde 1595.- Zinnausbringen der Grube Gottesberg 1596.- Schuldforderungsstreit zwischen Daniel Zobolt und dem Oberbergmeister Petzold 1596.- Schneeberger Bergwerksteile der Witwe von Carl Goßwein aus Nürnberg 1597.- Bestätigung des neuen Richters von Schneeberg durch den Bergmeister 1599.- Kuxe des Markus Röhling Stollns 1599.- Bergwerksteile des verstorbenen Kammer- und Bergrat Heinrich Abraham von Einsiedel 1610.- Ernennung der Berggeschworenen Hans Salzberger in Schneeberg, Hans Prager in Scheibenberg und Barthel Aldenfelder in Eibenstock 1610.- Beschwerde gegen den Annaberger Zehntner Jobst Seifert betreffend einen Bericht über den Herzog Johann Georg zu Sachsen Stolln 1612.- Flucht des ehemaligen Schneeberger Zehntners Daniel Zobel 1614.- Anstellung von Gegenschreibern und Besetzung der Zehntnerstelle 1614.- Ernennung des Obersteigers vom Fürstenstolln, Matthes Hartisch, zum Geschworenen 1615.- Ernennung von Hans Meyer zum Gegenschreiber 1617.- Ernennung von Wolf Zobel zum Rezessschreiber und von Kaspar Zickel zum Gegenschreiber 1617.- Kupferverkauf von Großer Alexander und Augustin Fundgrube 1617.- Zinnbauprivileg für den Floßmeister Peter Ficker für die Gegend zwischen Wilzsch und Martersbach 1620.- Anstellung von Hans Salzberger als Bergmeisteradjunkt und von Paul Röhling als Geschworenen 1620.- Übergabe des Justus Stollns vom Fürstenstolln und anderen Gruben an den Schneeberger Zehntner, Ulrich Röhling, 1620.- Kuxstreitigkeiten mit Gewerken aus Göttingen 1621.- Mangel an Inselt auf den Gruben 1622.- Ernennung von Martin Rehm zum Geschworenen 1622.- Einstellung von Elias Otterich aus Marienberg als Hüttenschreiber 1623.- Ernennung von Kaspar Springer zum Geschworenen und von Christian Zickel zum Gegenschreiber 1626.- Ernennung von Simon Aufdiener zum Austeiler 1628.- Streitigkeiten über Erhaltung des Wasserstollns und das Stollnneuntel für Ulrich Röhling 1629.- Bestallung von Andreas Pirner zum Bergmeister, Christian Salward zum Geschworenen, Heinrich Schilbach zum Einfahrer, Michael Schuster zum Gegen- und Rezessschreiber und Michael Schwender zum Bergschreiber 1638.-Schuldforderungen der Erben von Margarethe Junghans an Ullrich Röhling 1640.- Gebühren und Abgaben der Gewerken der Schneeberger Wismut- und Silberzechen 1640.- Ernennung von Hieronymus Knorr zum Geschworenen und Christoph Müller zum Wardein 1640.- Dienstentlassung von Hieronymus Knorr 1643.- Ernennung des Bergmanns Georg Tröger von Soßa zum Geschworenen in Schneeberg und des Marienberger Bergschreibers und Wolkensteiner Hüttenschreibers zum Interimsbergschreiber in Schneeberg 1643.- Wassereinfallgeld des Namen Jesus Stollns 1646.- Tageschachtbruch bei St. Anna 1646.- Befreiung der Gewerken der unteren nächsten und anderen Maß nach Quergeschick Fundgrube 1646.- Gewältigung des tiefen Stollns von Junger Hildebrand Fundgrube bei Schneeberg 1648.- Erlass für die Gewerken des Lemmermanns Stollns 1649.- Bestallung von Michael Schuster zum Stollnvorsteher in Schneeberg, von Christian Finck zum Geschworenen in Schneeberg und von Valentin Kirsch zum Bergmeister in Annaberg 1650.- Gesuch der Gewerken von Sauschwart und Röhrkrug bei Schneeberg 1651.- Ernennung des Berggeschworenen Georg Tröger zum Bergmeister 1652.- Ernennung von Michael Schuster zum Bergschreiber 1652.- Ernennung von Johann Schildbach zum Gegen- und Rezessschreiber 1653.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.