Graf Philipp von Hanau, Vormund seines gleichnamigen Vetters, sagt den Johann Hartung, Dechant des Kapitels Taubergau, seiner Verschreibung gegenüber der Grafschaft Hanau wegen der Wiederlöslichkeit von Gülten zu Dittigheim quitt und ledig, nachdem Hartung diese Gülten um 200 Gulden für den Heilig-Geist-Altar in der Pfarrkirche zu Grünsfeld gekauft hat.