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Landtag zu Dresden 1746: Zeremonien der Proposition und die Publikation des Abschiedes nebst Registraturen, Anfragen, Resolutionen, Konsignationen und andere Nachrichten, Band 1
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Landtag zu Dresden 1746: Zeremonien der Proposition und die Publikation des Abschiedes nebst Registraturen, Anfragen, Resolutionen, Konsignationen und andere Nachrichten, Band 1
Enthält: Registratur (Bl. 1).- A. Ausschreiben (Bl. 5, 7, 9).- B. Anfragen mit Resolutionen (Bl. 11).- D.-F. Notifikationen an den und vom Hausmarschall, die Aufwärter und Sessions-Zimmer betr. (Bl. 13), Tafeln und Tische betr. (Bl. 19), an den Oberschenken von Erdmannsdorf (Bl. 16).- G. Notifikationen die Offenlassung der Sitze in der Hofkirche für die Landstände betr. (Bl. 20, 21).- H. Notifikation an die Schweizergarde die Kirchenposten betr. (Bl. 22).- I. Notifikationen an das Gouvernement (Bl. 23).- K. Notifikationen an den Rat zu Dresden wegen Abhaltung von Sessionen im Gewandhaus und im Malz- und Brauhaus (Bl. 27).- L. Erste Einzeichnung der Landstände (Bl. 30): Deputierte von den Stiftern (Bl. 31), Grafen und deren Deputierte (Bl. 32), Deputierte von den Universitäten (Bl. 35), Löbliche Ritterschaft (Bl. 37), Deputierte von den Städten (Bl. 53).- M. Landtagsproposition (Bl. 63): Registratur (Bl. 64); Beschlüsse wegen der Landtagsproposition am 12. Juni 1746 (Bl. 71); Notizen an den Kämmerer Heinrich Graf von Brühl (Bl. 73), den Oberstallmeister Hans Moritz Graf Brühl (Bl. 73b), den Ritter von Sachsen als Generalkommandant der Garde du Corps (Bl. 74), die Schweizergarde (Bl. 75), die Fouriere und Trompeter (Bl. 76); Schema zur Proposition (Bl. 79) und Prozess dazu (Bl. 81); Nachrichten für die Landstände (Bl. 83-87); Landtagspredigt (Bl. 88); Landtagsgebet (Bl. 89); Anfragen wegen der Tafel nach der Proposition (Bl. 90); Projekt zur Propositionstafel (Bl. 92);Tafelsitze (Bl. 96);Tafelordnung (Bl. 98).- Zur Begleitung des Erbmarschalls invitierte Stände (Bl. 100).- N. Landtagsabschied: Registratur des Landtagsabschieds (Bl. 102); Anfragen und Resolutionen zum Landtagsabschied (Bl. 109).- Notizen zum Landtagsabschied an den Kämmerer (Bl. 114), den Oberstallmeister (Bl. 114b), den Ritter von Sachsen (Bl. 115), die Schweizergarde (Bl. 116b), die Kammer- und Hoffouriere (Bl. 117b), den Erbmarschall Graf von Löser (Bl. 120b); Dank- und Abschiedsgebet (Bl. 122); Prozess zum Landtagsabschied (Bl. 123) und Schema dazu (Bl. 125); Anfragen mit Resolutionen zur Tafel beim Landtagsabschied (Bl. 127); Projekt zum Tafelsitzen beim Landtagsabschied (Bl. 128), Tafelsitze (Bl. 132) und Tafelordnung (Bl. 134); Deputierte, die in die Schranke treten (Bl. 136).- O. Notifikationen und Promemoria an das Geheime Konsilium (Bl. 137-157); Resolution, dass der evangelische Hofgottesdienst eine halbe Stunde eher als gewöhnlich beginnen möge (Bl. 142); Notifikation wegen der Sessionszimmer, der Stühle für die Stiftsabgeordneten in der Hofkirche, der Setzung der Stühle bei der Proposition, der Einzeichnung der Prälaten, Versammlungsgemächer sowie Projekt zum Prozess bei der Landtagsproposition, 9. Juni (Bl. 143); Anzeige der gemeldeten Prälaten (Bl. 145); Anfrage wegen der Zulassung von je zwei Abgeordneten der Grafen und Herren von Schönburg sowie des Grafen zu Solms-Baruth, 9. Juli (Bl. 148); Anzeige den Abgeordneten Christoph Ludwig Graf von Stollberg-Stollberg und dessen Auslösung betreffend, 5. August (Bl. 150); Registratur im Geheimen Konsilium, das Stollberg-Roßlau durch dem Haus Stollberg-Stollberg erteiltes neues Votum und Konzession kein Nachteil entstehen soll, 10. August (Bl. 151, 154); Memorial von Friedrich Botho Graf zu Stollbergs-Roßlau deswegen (Bl. 152); Kopie eines Befehls an die Landesregierung wegen der Admission eines eigenen Bevollmächtigten zu einem absonderlichen Voto unter den Prälaten des Grafen Christoph Ludwig zu Stollberg (Bl. 155); Anfragen wegen des Landtagsabschieds (Bl. 157).- P. Notizen an die Prälaten (Bl. 158, 160); Kollegium der Prälaten (Bl. 159); Notizen wegen der Auslösung des Herrn von Uffel (Bl. 161, 172); Verordnung wegen des Degentragens (Bl. 158, 162); Spezifikation der Prälaten (Bl. 163, 165, 166); Sessionsschema (Bl. 164, 170); Verzeichnis der Prälaten und deren Abgeordneten und wo diese logieren (Bl. 168); Notiz wegen der Auslösung der Grafen von Schönburg sowie wegen der Herrschaft Baruth Admission und Auslösung von Friedrich Gottlob Heinrich Graf zu Solms ältere Linie (Bl. 173); Extrakt aus den Landtagsakten 1734, 1737 und 1742 wegen der Schönburgischen und Solms-Baruthischen Bevollmächtigten (Bl. 175); Vergleich der Abgeordneten des Domkapitels zu Naumburg wegen der Auslösung (Bl. 176).- Q. Notifikation an die Universitäten (Bl. 177).- Notifikationen an den Erbmarschall wegen der Bestellung des Landtages (Bl. 180, 188), von den Ständen teilweise vergessenen Ausschreiben (Bl. 185) sowie Richtigkeit der Stammbäume, Beantwortung von Erinnerungen und Bevorzugung der auswärtigen Stände bei der Abrechnung (Bl. 186).- S. Konsignation des Engeren Ausschusses (Bl. 190).- T. Konsignation des Weiteren Ausschusses (Bl. 194).- Erinnerungen beim Weiteren Ausschuss wegen Auslösungen und Differenzen der Meilen und Nachtlager (Bl. 210).- U. Konsignation des Kurkreises (Bl. 215).- Spezifikation der Herren Stände, deren Stammbäume völlig richtig (Bl. 218).- Erinnerungen beim Kurkreis wegen Vollmachten, Stammbäumen, Lehnsrichtigkeiten (Bl. 220).- W. Konsignation des Thüringischen Kreises (Bl. 225, 252).- X. Konsignation des Meißnischen Kreises (Bl. 246).- Konsignation des Erzgebirgischen Kreises (Bl. 264), Erinnerungen (Bl. 266), Ankunft des Herrn von Schönberg auf Gruna (Bl. 268).- Z. Konsignation des Leipziger Kreises (Bl. 269) und Erinnerungen (Bl. 275).- Aa. Konsignation des Vogtländischen Kreises (Bl. 282) sowie Bestätigung der Richtigkeit des Stammbaums des Grafen Bose zu Netzschkau übergeben und in Richtigkeit gesetzt sei (Bl. 288).- Bb. Konsignation des Neustädtischen Kreises (Bl. 290) und Erinnerungen an die Direktorien (Bl. 297).- Cc. Kommunikata von Städten (Bl. 299).- Dd. Stände aus dem Stift Meißen (Bl. 316): Notifikation an das Geheime Konsilium (Bl. 317); Ausschreiben von der Stiftsregierung zu Wurzen (Bl. 318).- Annotata Generalia (Bl. 324).- Gedenkzettel beim Landtag (Bl. 325).- Attestat für das Rittergut Zemschen (Bl. 326).- Extrakt aus den Landtagsakten wegen der Auslösung von Christian von Schönburg und dessen Bevollmächtigten (Bl. 327).- Carmen (Bl. 328).
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.