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Korrespondenz des Generalgouverneurs Baron Nils Gyllenstierna
mit dem General Graf Magnus Stenbock und Graf Erik Gustaf
Stenbock
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Enthält: - Korrespondenz mit Magnus Stenbock vom 7. Dezember 1702 bis 11./21. Juni 1704 und vom 19. September 1709 bis 11. Dezember 1710 (frz./schwed.), u.a. zu folgenden Inhalten: zur polnischen Expedition und zum Prinzen Casimir Czartorisky (1702); zur Kriegsfinanzierung aus holländischen Geldern (1703); zur Beschaffung von Gewehr für die in Preußen neu zu werbenden Dragonerregimenter, dessen Transport und Finanzierung (1704, mit Anlagen, u.a.: Liefervertrag mit dem Kaufmann Daniel Protte in Riga vom 28. März 1704); zur drohenden Kriegsgefahr durch Dänemark (1709); zum Sieg Stenbocks in der Schlacht bei Helsingborg und zur Verwendung der dänischen Gefangenen (1710); zu Personalangelegenheiten (1710) - Korrespondenz mit Erik Gustaf Stenbock in Stockholm vom 20. März bis 18. April 1701 wegen Beförderung der Grafen Lewenhaupt, u.a. des Grafen Axel Lewenhaupt, durch Gyllenstierna (frz.)
Verzeichnung
Index-Gruppe: frei: GND:102532001:Gyllenstierna, Nils
Gyllenstierna, Nils Baron, Generalgouverneur, Korrespondenz Stenbock, Magnus Graf, General Stenbock, Erik Gustaf Graf, Stockholm Czartorisky, Casimir, Prinz, Polen Protte, Daniel, Kaufmann, Riga Lewenhaupt, Axel Graf
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.