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. 1725: September 1725
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Enthält u.a.: Reise der Erzherzogin Maria Elisabeth von Österreich in die Österreichischen Niederlande (mit Verzeichnis der Stationen zum Pferdewechsel von Frankfurt bis Brüssel)
Enthält u.a.: Grassieren einer Viehseuche im Amt Beilstein
Enthält u.a.: Tod der Ehefrau des Grafen Friedrich Wilhelm von Solms-Braunfels, Magdalene Henriette von Nassau-Weilburg
Enthält u.a.: Gesuch des Präzeptors an der Hohen Schule Herborn, Johann Philipp Otterbein, um Gewährung eines Stipendiums für seine Söhne
Enthält u.a.: Ausschließung der Ämter Wehrheim und Driedorf vom nassauischen Fideikommissgut
Enthält u.a.: Geldforderungen des Intendanten Roman aus seiner Kommission zu Ems
Enthält u.a.: Geburtstag des Fürsten Wilhelm Karl Heinrich Friso von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Eheschließung der Gräfin Eleonore de Werschowitz (?)
Enthält u.a.: Tod des Prinzen Karl Wilhelm von Braunschweig-Bevern
Enthält u.a.: Taufe des Johann Heinrich Philipp Franz Nathanael (N.N.) in Hadamar
Enthält u.a.: Gesuch des Inspektors Arnold Schnabelius in Diez um Gewährung eines Stipendiums für seinen Sohn an der Hohen Schule Herborn
Enthält u.a.: Gewährung eines Stipendiums für Johann Christoph Munz
Enthält u.a.: Geldforderungen des Maurermeisters Lukas Baltzer (Balthasar) für seine Maurerarbeiten am Badehaus zu Ems
Enthält u.a.: Auszahlung von Ehegeldern an Fürstin Isabella Charlotte von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Bitte des Grafen Kasimir von Sayn-Wittgenstein um Übersendung von Wacholdern
Enthält u.a.: Verzeichnis der ausgestellten Neujahrsschreiben
Enthält u.a.: Tod des Herzogs Karl Wilhelm von Braunschweig-Lüneburg
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Naurath, Moser Freiherr von Filseck, Eulner, Graf Friedrich Wilhelm von Solms-Braunfels, Rüdiger, Fürst Wilhelm Karl Heinrich Friso von Nassau-Diez, Herzog Ernst Ferdinand von Braunschweig-Bevern, Ritz, Arnold Schnabelius, Landgraf Karl von Hessen-Kassel, Johann Christoph Munz, Johann Daniel Greichen, von Hilten, Graf Kasimir von Sayn-Wittgenstein, Johann Gottlieb Müller
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.