König Heinrich II. bestätigt mit Zustimmung des Eberhard ("Eberardus"), Bischof zu Bamberg, und des Rado, Abt des Klosters Michelsberg, folgende Güter des Klosters: - im Gau Wetterau ("pagus Vuedereiba") in der Grafschaft des Bruning die Güter Büdesheim ("Buodenesheim") und Wohnbach ("Vuanebach");. - im Niederlahngau ("pagus Logenahi") in der Grafschaft des Gerlach ("Gerlia") die Güter Weidenhausen ("Lantsuuindenhuson"), Kirchgöns ("Gundissa") und Rödgen ("Roda");. - im Königssondergau ("pagus Cuningessundra") in der Grafschaft des Reginard das Gut Schierstein ("Shertisstein");. - im Banzgau ("Banzgovue") in der Grafschaft des Gebhard ("Gebeardus") das Gut Rattelsdorf ("Radolfesdorf");. - im Radenzgau ("Radanzgovue") in der Grafschaft des Adelbert das Gut Etzelskirchen ("Ezzilinchircha");. - im Gollachgau ("Gollogovue") in der Grafschaft des Gumpert die Güter Welbhausen ("Vuallibehuson") und Rodheim ("Rodeheim");. - im Werngau ("Vueringouue") das Gut Schnackenwerth ("Vuerda");. - im Volkfeldgau ("Volcvelde") das Gut Wonfurt ("Vufordi");. - im Badenachgau ("Badengouue") das Gut Gaubüttelbrunn ("Budenbrunnon") und betont die Herkunft der Güter zu Rattelsdorf ("Rudolfesdorf") und Etzelskirchen vom Kloster Fulda sowie die Herkunft der Güter zu Rodheim, Welbhausen, Schnackenwerth und Wonfurt vom Kloster Hersfeld ("Heresveld"). Kanzleivermerk: Gunther, Vizekanzler, und Erkenbald ("Erchinbald"), Erzkaplan. - S = A