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Acta Senatus, Bd. X
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Enthält: Betreffend der Universitätsbibliothek: Bl. 1v: An [Johannes] Harpprecht zu zahlendes Honorar für 3 der Universitätsbibliothek zur Verfügung gestellte Bücher: De Processu Justiciario, De Servitutibus, De Emptione et Venditione, 1612 August 9; Bl. 4: Honorar für Jakob Frischlin für die Übersendung zweier gedruckter Exemplare seiner Comoedia, 1612 August 16; Bl. 11v: Bezahlung der auf der Frankfurter Herbstmesse für die Juristische Fakultät gekauften Bücher aus dem Universitätsfiskus, 1612 Oktober 17; Bl. 43: Bewilligte Bücherrechnung der Theologischen Fakultät, 1612 Dezember 19; Bl. 62: Bewilligte Bücherrechnung der juristischen Fakultät, 1613 Februar 13
Bl. 107: Geschenk an [Martin] Bocer für die der Universitätsbibliothek zur Verfügung gestellten juristischen Traktate, 1613 August 15; Bl. 108: Honorar an [Kaspar] Bucher für seine gedruckten Orationes, die er dem Senat übergab, 1613 August 24; Bl. 122v: Geschenk an Dr. [Johannes] Harpprecht für vier kommentatorische Werke; Honorar an [Matthias] Hafenreffer für einen Traktat über den Propheten Ezechiel, 1613 September 27
Bl. 143: Angebot der Bibliothek des Dr. Sorge, Johann, einstigem Kanzleiadvokaten zu Stuttgart, durch dessen Witwe Elisabeth, 1613 Dezember 9
Bl. 143v: Honorar an Johann Valentin Andreae für sein durch Junker [Abraham] Höltzl übergebenes Buch Collectantorum Geometricorum, 1613 Dezember 9
Bl. 155v: Angeordnete Bezahlung einer Bücherrechnung der medizinischen Fakultät, 1613 Dezember 23
Akte
Literatur: Angelika Khoury, Die Sitzungsprotokolle des Akademischen Senats in Regestenform Bd. 2/10: 1612-1613, Tübingen 1975 (= Werkschriften des Universitätsarchivs Tübingen, Reihe 3: Archivinterne Findmittel, Heft 86). Siehe auch: UAT 2/16, Bl. 201v. Nutzungsbedingungen für die Digitalisate: https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.