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Herzog Wilhelm von Kleve hat von Engelbert von der Westhove geliehen bekommen:1325 Goldguilden für die Besoldung von Reitern und Knechten in der Burgundischen Fehde, die am 24. Junii [1544] in Gladbach an den herzoglichen Sekretär Johann von Hoengen gen. Wassenberg gezahlt wurden; und 200 Goldgulden für den Bau von Verteidigungswerken der Stadt Sittard. Dazu ist er ihm für geleistete Dienste ab 01. Mai 1543 bzw. für die Zeit von 8 1/2 Monaten und 8 Tagen 114 Goldguilden schuldig.- Der Herzog verpfändet dafür an Engelberts Vater, Jorjen von dem Westhove, den gesamten Hof Kalthof im Amt und der Rentei Altena mit allen Einkünften - ausgenommen die Fuder von der Freiwiese, auf die der Amtmann zu Schwerte und der Wildförster zu Altena Anspruch haben. - Ebenso darf der Pfandnehmer die zum Kalthof gehörenden Geholze nutzen Gehölze nutzen, nämlich das Sutholz, das Holz beim Kalthof, den Langenbusch, den Ellernbusch und das Holz bei Bäddehäsig. Vermerke: (1) Pfandablösung durch den Dorst [zu Altena, Jaspar Lappe] 1576; vgl. Hs. A IV 14, fol 75; (2) Einlösung 1692.

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
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