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Kritik bzw. Befürwortung durch Kurt Hiller, "Die Weisheit der Langeweile", Leipzig, Wolff, 1913, Bd. 1 [Auszug, Abschrift]
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Archiv der American Guild for German Cultural Freedom, New York : Deutsche Akademie im Exil
Archiv der American Guild for German Cultural Freedom, New York : Deutsche Akademie im Exil >> Personenakten von A - Z >> Personenakten Guild - H. Jaeger >> Personenakte Ferdinand Hardekopf
Befürwortung durch Ludwig Rubiner, "Lyrische Erfahrungen", 1913 [Auszug, Abschrift]; Befürwortung durch W. S. Ghuttman, In: Die Aktion, Berlin, 1911 [Auszug, Abschrift], In: Frankfurter Zeitung, Frankfurt [Auszug, Abschrift], In: Leipziger Monatshefte [Auszug, Abschrift], In: Berliner Tageblatt, Berlin, 19.01.1933 [Auszug, Abschrift]; Befürwortung durch Kurt Tucholsky, 1922 [Auszug, Abschrift]; Befürwortung durch Walther Petri, In: Berliner Lokalanzeiger, Berlin [Auszug, Abschrift], In: Bühnen Roland, Berlin [Auszug, Abschrift]; Befürwortung durch Rudolf Utzinger: "Über Ferdinand Hardekopf", In: Neue Badische Landeszeitung, Mannheim, 06.06.1925 [Auszug, Abschrift], "Un cabaret berlinois", In: Le Figaro, Paris, 11.1921 [Auszug, Abschrift]; Befürwortung durch Julio Alvarez del Vayo, "Un cabaret literario", In: El Sol, Madrid, 12.1921 [Auszug, Abschrift]; Befürwortung durch Thomas Mann, In: Die Literatur, Stuttgart, 12.1929 [Auszug, Abschrift], In: Nationalzeitung, Basel, 04.12.1929 und 30.11.1930 [Auszug, Abschrift], In: Frankfurter Zeitung, Frankfurt, 22.01.1933 [Auszug, Abschrift]; Befürwortung durch Rudolf Kayser, In: Die Neue Rundschau, Berlin, 1929 [Auszug, Abschrift]; Befürwortung durch Jean Cocteau, in einem Brief an Ferdinand Hardekopf, um 1929 [Auszug, Abschrift]
5 Blatt handschriftlich
Archivale
Deutsch; Französisch
Entstehungsort: Paris
Entstehungsdatum: 1938-1938
Dokumenttyp: Blatt
Fußnote zur Sprache: Schrift, Sprache: Teilweise deutsch, teilweise französisch
Entstehungszeit: 1938
Lag der Beantwortung des Fragebogens vom 01.06.1938 bei
Nachtrag zur Beantwortung des Fragebogens
Dasselbe: In gekürzter Fassung, 1 Blatt maschinenschriftlich. Lag dem Memorandum der American Guild vom Juni 1938 bei
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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