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Verdienstorden der BRD; Geehrte und Begründungen
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Enthält: Vorgeschlagene Personen: Dieter Arensmann, Akira Arikawa, Maria Aswerus, Manfred Bartling, Anna Bartz, Josefine Marie Bauer, Martha Berger, Edelgard Bernhofen, Willy Boer, Walter Brune, Edith Baron, Joseph Chalier, Bernhard Coenenberg, Hans Cohn, Franz Josef Dick, Claus Dirlenbach, Otto Dülberg, Manfred Engelhardt, Hans-Joachim Ernst, Gertrud Felten, Cornelius Gregor Fetsch, Eduard Fiedler, Doris Fischer, Otto Flämig, Thomas Michael Fürst, Friedhelm Glückmann, Heinrich Gotzens, Eduard Gruber, Hans Grün, Hans Gruenagel, Josef Güttler, Johann Benedikt Heil, Larissa Horn, Harald Hülsmann, Margit Hufmann, Saeko Ito, Karl-Heinz Jastram, Hilde Kelzenberg, Peter-Josef Kleefisch, Wieland Koenig, Heinz Bernhard Kohler, Peter Krings, Gertrud Krisam, Ernst Hubert Kuttenkeuler, Inge Lackinger, Anton Lanfer, Friedhelm Lenk, Hans-Otto Linnhoff, Kurt Karl Lösch, Wenzel Lux, Anton Mainz, August Mennen, Irmgard Mohr, Dieter Mückenberger, Johannes Müller, Josef Nelles, Edit Neuzil, Georg Nitsche, Johann Bernhard Oostendorf, Johann Pfister, Hans-Theo Plahr, Jean Rinsant, Benita Rose, Peter Royen, Hubert Rudolph, Erika Sasse, Stefan Simmler, Harald Simon, Willi Scharmacher, Therese Schattling, Günther Schehl, Werner Schenker, Ruth Schildhauer, Karlaugust Schloesser, Franz Schmelter, Hartmut Schmidt, Heinz Schmidt, Hans Georg Schmitter, Herta Schmitz, Hildegard Elfriede Schmitz, Jakob Schmitz-Salue, Wilhelm Schulpen, Werner Schulte, Jeanny Schulz, Rolf Schumacher, Josef Steinhausen, Gertrud Strauss, Kurt Strecker, Günter Uebel, Gerhard Urban, Gisela Voigt, Franz-Josef Vopel, Hildegard Wachtel, Hermann Warmke, Ruth Willigalla, Ingeborg Wonnenberg
Sonstiges
Zugangsbeschränkungen: Für die Nutzung gesperrt bis 31.12.2022.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.