Konrad Kilian bekennt vor dem Stadtgericht, dass er Hans Kilian und Elisabeth, seine eheliche Wirtin, sein vor dem Stadttor gelegenes Haus mit Hofreite gegen vier Pfund Haller Geldes und ein Faßnachtshuhn an jährlicher und ewiger Gült verliehen und vererbt hat, dazu das eine Pfund Haller an Geld, das das Erbe jährlich an das Gotteshaus zu Unserer Lieben Frau zinst, wobei alles nach seinem Tode an das Gotteshaus zu Unserer Lieben Frauen fallen soll. Geschehen am Montag nach dem St. Margarethentag 1395. Zeugen: Konrad Usemer, Heinrich Frantz, Konrad Melmeister und andere. Original-Pergament mit Siegelresten. Siegler: Stadt Bamberg

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Archiv des Erzbistums Bamberg
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