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Allgemein 1989 A-K (2/2)
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Zentralarchiv für deutsche und internationale Kunstmarktforschung
Archivale
A002_IV_044
A002 Galerie Zwirner
Galerie Zwirner
1989
Die Akte setzt den ersten Teil der Korrespondenz des Jahres 1989 mit dem Buchstaben F fort und endet bei K. Auch hier werden unterschiedliche Briefwechsel sowohl privat als auch geschäftlich zwischen Registerblättern abgelegt. Dabei wurden den Zusendungen teilweise Kopien der Anschreiben und Antworten zugeordnet. Die Akte enthält Angebote, Aufträge, Anfragen,Bestellungen, Speditionsunterlagen, Pressekorrespondez (Anzeigenschaltung), Kunstversicherungen bei HAVAG und Rechnungen.
weitere:
Joseph Fröhlich, Galeries Magazines, Eberhard Garnatz, Gesellschaft für Moderne Kunst am Museum Ludwig, Kunsthaus Zürich, Museun Wiesbaden, Slg. Mönter, Messe Köln, Rheinhallen, Städtische Kunsthalle Düsseldorf, Centre Pompidou, GNAC, Altes Rathaus Ingelheim, Alexej von Jawelensky Archiv, Melitta Kliege, Turske,
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.