Eberhard Graf von Wertheim, Domherr und Propst zu St. Stephan zu Bamberg, schenkt das Gut vor dem Voirst in dem Dorfe Rastorff, z. Zt. dem Weltzen Kypawf "vererbt" das er von dem Bambergern Hans Warmut und seiner ehelichen Wirtin Kathrein, seinem Schwiegersohn (eyden) Apel von Lichtenfels und dessen ehelicher Wirtin Kathrein gekauft hat, dem Stift St. Stephan. Dieser hat den Ertrag zur Begehung von Vigilie und Seelenmesse am Jahrestag des Grafen und am 7. und 30. Tag danach unter die Chorherren und Vikarien zu verteilen. Die Übertragung des Gutes an Dekan, Kapitel und Stift geschieht durch Mund, Hand und Habe. Die Ankaufurkunde darüber steht allein dem Stift zu.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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