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Ankunft fremder Herrschaften
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Enthält: Herzogin Johanna Magdalena von Kurland, geb. von Sachsen-Weißenfels, Januar 1744, Februar 1745, 1746 (Bl. 1).- Herzog Moritz Adolf Karl von Sachsen-Zeitz-Neustadt, Juli 1745 (Bl. 5).- Herzogin Friederike von Sachsen-Weißenfels, Oktober 1745 (Bl. 7).- Fürst August Ludwig von Anhalt-Köthen, Oktober 1745 (Bl. 13).- Prinz Eugen von Anhalt-Dessau, 9. Juli 1746 (Bl. 15).- Markgraf Friedrich Wilhelm von Brandenburg-Schwedt unter dem Namen eines Grafen von Hohenzollern, Juli 1746 (Bl. 17).- Ernst Friedrich und Christian Franz von Sachsen-Coburg-Saalfeld in Hubertusburg, Oktober 1748 (Bl. 21).- Joseph Ignaz Philipp von Hessen-Darmstadt, Fürstbischof von Augsburg, 1748 (Bl. 21).- Herzog Christian Ludwig II. von Mecklenburg-Schwerin unter dem Namen eines Grafen von Grabow, 22. Juli 1748 (Bl. 23a).- Herzog Clemens von Bayern, August 1749 (Bl. 23b).- Herzog Carl Eugen von Württemberg mit seiner Ehefrau Elisabeth Friederike Sophie von Brandenburg-Bayreuth inkognito unter dem Namen eines Grafen und einer Gräfin von Aurach und des Markgrafen von Bayreuth unter dem Namens eines Grafen von Hoheneck, Februar 1751 (Bl. 27).- Fürst August Ludwig von Anhalt-Köthen in Leipzig, Mai 1751 (Bl. 49).- Erbprinz Ercole Rinaldo d’Este von Modena unter dem Namen eines Marchese de Novi, 30. Dezember 1754 (Bl. 52).- Erbprinz Christian Friedrich Karl Alexander von Brandenburg-Ansbach unter dem Namen eines Grafen von Sayn, August 1754 (Bl. 73).- Erbprinz Karl Emanuel von Hessen-Rotenburg unter dem Namen eines Grafen von der Lippe, Januar 1764 (Bl. 82).- Erbprinz Karl Wilhelm Ferdinand und Prinz Wilhelm Adolf von Braunschweig-Wolfenbüttel, August 1764 (Bl. 82).- Landgräfin Maria Eva Sophia von Hessen-Rotenburg unter dem Namen einer Gräfin von Schwalbach mit Prinzessin Maria Hedwig Eleonora, September 1764 (Bl. 142).- Prinz Heinrich von Preußen, Juli 1765 (Bl. 151).- Registratur (Bl. 152).- Anfragen und Resolutionen (Bl. 168ff.).- Auszug aus dem Konferenzprotokoll (Bl. 181).- Zur Aufwartung abgestellte Kavaliere und Hofbedienstete (Bl. 200).- Notifikation der Wachen und Ehrbezeugungen (Bl. 201).- Anfragen (Bl. 206).- Notizen für die aufwartenden Kammerjunker (Bl. 215).- Anfragen wegen der Mittags- und Abendtafeln mit den jeweiligen Projekten (Bl. 218).- Tatsächliche Tafelsitze (Bl. 255).- Tafelordnung (Bl. 260).- Maskenball (Bl. 266).- Estafettenschein wegen des Briefs an den Obersten von Schiebel (Bl. 281).- Liste wegen der preußischen Suite (Bl. 282).- Unterbringung und Beköstigung (Bl. 283).- Schreiben an den Postmeister in Zehista wegen Bereithaltung der Postpferde (Bl. 284).- Postpferdebestellung von Teplitz [Teplice] aus (Bl. 285).- Platzierung in der Komödie (Bl. 286).- Quartier des Prinzen Heinrich (Bl. 287).- Arrangement beim Konzert im Eckparadesaal (Bl. 287).- Visite beim Administrator Franz Xaver von Sachsen (Bl. 288).- Visite bei Karl von Sachsen, Herzog von Kurland (Bl. 288).- Liste von der preußischen Suite mit Quartierspeisung und Kostgeld (Bl. 289).- Beitrag der Defrairung (Bl. 290).- Komödienzettel (Bl. 291).- Diskretiones (Bl. 295).- Clemens Wenzeslaus von Sachsen, Bischof von Freising, Oktober 1765 (Bl. 301).- Auszug aus dem Hofjournalkalender (Bl. 302).- Fortkommen (Bl. 307).- Einlogierte Offizianten, Kavaliere und Livreepersonen (Bl. 308).- Auslösung (Bl. 309).
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.