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Politiker, Staatsmänner und politische Freunde (H-M)
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Enthält:
- Schreiben von H. Habermas mit Dank für Glückwunsch zu neuem Posten, 26.12.1912 (handschr.)
- Schreiben (masch.) von Ludwig Haas wegen Ablehnung des Belgrader Gesandtenpostens, 21.1.1920; an den Reichsaußenminister mit der Ablehnung des Belgrader Gesandtenpostens, 21.1.1920
- Schreiben (masch.) Haussmanns an Kurt Hahn zur allgemeinen Lage, 27.7.1917; zur Wahlvorbereitung, 24.12.1918; über außenpolitische Fragen und Demokratie, 28.12.1921
- Schreiben (masch.) von Kurt Hahn zu Erzberger, den Friedensaussichten im Sommer 1917 und der parteipolitische Lage, 11.8.1919; zu den Memoiren des Prinzen Max und zum Untersuchungsausschuss, 22.11.1919; wegen einer Vernehmung des Prinzen Max im Untersuchungsausschuss, 23.10.1919; mit einer Empfehlung des Grafen Albert Bernstorff für die diplomatische Laufbahn, 30.1.1920; über Verlag und Veröffentlichungen, 15.9.1920
- Schreiben in einer Entschädigungssache Fels, dabei Lina Richter über süddeutschen Liberalismus, masch., 14.9. u. 10.9.1920 (masch.); Schreiben von Lina Richter über Kurt Hahn, 22.12.1921 (masch.)
- Schreiben von Hamman mit Dank für eine Rezension, 8.4.1921 (handschr.)
- Schreiben von Maximilian Harden über seinen Prozess und das Urteil, 29.10.1900 (handschr.)
- Schreiben (handschr.) von Dr. Arthur Seidl zugunsten Hardens, 29.1.1901; dasselbe, 7.2.1901; dasselbe, 16.3.1901
- Schreiben von Adolf Harnack mit Dank für die "uralten Lieder aus dem Morgenlande", 28.3.1921 (handschr.); mit Dank für Glückwünsche zum 70. Geburtstag, 25.5.1921 (gedr.)
- Kondolenzschreiben Haussmanns an Ludo Hartmann zum Tod von dessen Mutter, 10.1.1916 (masch.); Schreiben Haussmanns über Publikationen zum deutschem Problem, 9.12.1918 (masch.)
- Schreiben von Heine zu einem erneuerten Plan eines "Volksbunds für Verständigungsfrieden" als Gegengründung zur Vaterlandspartei, 8.10.1917 (masch.)
- Schreiben von Heinze mit Dank für die Zusendung eines Verfassungsexemplars, 12.9.1919 (handschr.)
- Schreiben (masch.) von Helfferich wegen seiner Rede, 13.3.1915; mit Dank für Glückwunsch, 27.9.1915
- Schreiben Haussmanns an Helfferich mit der Kopie eines Briefs vom 17.11.14, 14.7.1916 (masch.)
- Schreiben (handschr.) des Frhr. von Hermann mit Scheck zur Wahlfinanzierung, 9.10.1911; mit Glückwunsch zur Wiederwahl, 23.1.1912; mit Thesen, 31.1.1912
- Schreiben von Wilhelm Hepser mit Dank für ein Geschenk, 12.8.1898 (handschr.)
- Schriftwechsel Theodor Heuss - Conrad Haussmann 1914 - 1920 (24 Schreiben)
- Schreiben von Johannes von Hieber zum Aufruf zum 100. Tag der Völkerschlacht, handschr., 7.10.1913 (handschr.); zu Sitzungen in Berlin, 18.1.1922 (masch.)
- Schreiben Haussmanns an Johannes von Hieber zur Haltung Württembergs in den Friedensverhandlungen, 30.6.1919 (masch.); mit Gratulation namens der Fraktion zur Ernennung zum Kultminister, o.D. (handschr.); zur Haltung gegenüber Frankreich, 17.1.1922 (handschr.) - Schreiben von Paul Hoepke in juristischen Angelegenheiten, 9.2.1905 (handschr.)
- Denkschrift von F. Hoff über Kriegsziele, gedr., 25.7.1915
- Schreiben (handschr.) von Hermann Hummel mit Berichten aus Verdun und Bitte um Berichte über die politische Lage, 22.5.1916; über eigene Verwendungsmöglichkeit und Elsass-Lothringen, 13.6.1917; gegen die deutsche Kriegspartei, 27.6.1916; aus dem Feld, 25.1.1917; über Verschiedenes, 12.12.1921
- Schreiben (masch.) Haussmanns an Ernst Jäckh mit der Bitte um Berichte aus dem Hauptquartier und aus Konstantinopel, 8.2.1915; über die Zusammenarbeit der Zeitschriften "März" und "Deutsche Politik", 7.12.1917
- Schreiben Haussmanns an das Reichstagsbüro wegen Drucksachen für Prof. Dr. Jellinek, 29.1.1920 (masch.)
- Schreiben von Junge wegen eines Aufsatzes über die deutsche Außenpolitik in der Tripolis-Frage, 20.10.(1911) (handschr.)
- Schreiben (meist handschr.) von Kaempf wegen Wahlreden zu seiner Wahl, 21.10.1912 (masch.); mit einem Glückwunsch zu einem (Partei-)Fest, 15.7.1913; zu einer Antwort auf die beleidigende Äusserung des konservativen Grafen York, 14.1.1914; über die Verhandlungen um Botschaft und Adresse und über die belgische Frage, 22.11.1914; Telegramm über Botschaft mit oder ohne Adresse, 24.11.1914; über eine Besprechung bei Delbrück, 2.3.1915 (masch.); über Worte des Kaisers am 4.8.14, 24.3.15 (masch.); Telegramm wegen einer Verabredung in Ulm, 4.9.1917; zur politischen Kenntnis des Kaisers, 6.9.1917; wegen der Einberufung zum Reichstag und zu den Ausschüssen, 21.12.1917 (masch.)
- Schreiben Haussmanns an Kaempf zu bevorstehender Reichstagssitzung und Kriegszielen, 17.11.1914 (masch.); Telegramm wegen einer Botschaft oder Adresse des Kanzlers, 26.11.1914; Schreiben zur politischen Lage, 7.9.1917 (masch.); über eine Frontreise zum Kronprinzen, 11.9.1917 (masch.); wegen der Einberufung zum Reichstag, 19.12.1917 (masch.)
- Schreiben des Grafen Westarp an Kaempf über die bevorstehende Etatdebatte, 16.3.1916 (handschr.)
- Schreiben der Tübinger Verbindung Normannia zu Gedenkartikel Haussmanns über Kiderlen-Wächter, handschr., 21.1.1913 (handschr.)
- Schreiben von Paul Kienle mit Neujahrswünschen und einer Absage für den Parteitag, handschr., 30.12.1908 (handschr.)
- Schreiben von Gustav Kilpper wegen des Honorars für das Stegemann-Buch, 13.3.1920 (masch.)
- Schreiben Haussmanns an Gustav Kilpper wegen Gothein, 24.2.1920 (masch.) - Schreiben Haussmanns an Erich Koch-Weser zum Staatsgerichtshof und den Verhandlungen des Untersuchungsausschusses, 7.11.1919 (handschr.); über Wahlgesetz und Auslieferungsfrage, 3.2.1920 (masch.); zur Lage nach der Reichstagswahl, 8.6.1920 (masch.); zur innen-, außen- und parteipolitischer Lage, masch., 12.10.1920 (masch.); wegen eines Rücktritts der Reichsregierung im Kontext der Reparationsverhandlungen, 2.2.1921 (masch.)
- Telegramm von Koch zur Reichstagswahl, 9.6.1920; Schreiben (masch.) über bevorstehende Reichstagsverhandlungen und den Parlamentarismus, 15.10.1920; über die Haltung der SPD zur Bildung einer nationaler Front, 2.2.1921
- Schreiben von Hermann Fischer an Reichsinnenminister Erich Koch-Weser über Bedingungen bei der Übernahme eines Ministeriums, 29.3.1920 (handschr.)
- Schreiben von Adolf Korell mit der Bitte um Mitwirkung Haussmanns und Payers beim Landtagswahlkampf, 20.7.1911 (handschr.)
- Schreiben Haussmanns an Staatssekretär Kühlmann wegen einer Besprechung über Ostfragen, 7.6.1918 (handschr.)
- Dankschreiben von Kühlmann, 3.2.1920 (masch.)
- Schreiben von Hugo Levi über Verschiedenes, 5.1.1916 (handschr.)
- Schreiben Haussmanns an Hugo Levi mit Dank für Gedicht, 10.1.1916 (masch.)
- Dankesschreiben von Wilhelm Liebknecht, 24.1.1891 (handschr.)
- Schreiben von Walther Liebmann mit einem juristischen Scherz (juristische Beurteilung der Genesis in der Bibel), 18.7.1908 (handschr.)
- Stellungnahme Haussmanns hierzu, o.D. (handschr.)
- Postkartengrüße (v.a. handschr.) von Theodor Liesching, 1.9. & 10.9.1905, 8. & 12.9. 1904; aus einem Luftschiff, 6.9.1910; mit Steuerzahlen, 28.4.1912; Schreiben zur Leitung des Beobachters, 7.10.1910; wegen der Übernahme eines Posten beim Beobachter, 9.10.1910; zu Etatberatungen, 28.1.1911; zum Wahlkampf, 13.5.1911; über bevorstehende Etatberatungen, 6.4.1913; zur Berner Konferenz und Etatberatungen, 12.4.1913; Postkarte über die bevorstehende Berner Konferenz, 12.4.1913; Schreiben wegen Auflösung des Reichstag, 19.5.1914; zu den Friedensforderungen, 19.11.1914; über seine neue Tätigkeit, 20.1.1917; zur politischen Lage, 17.7.1918 (masch.)
- Schreiben Haussmanns (masch.) an Theodor Liesching mit einer Einladung, 6.2.1915; zur belgischen Frage und zum Parlamentarismus, 14.9.1917; über die Erledigung des Payer-Mandats und dessen Nachfolge, 13.11.1917; über Payers Gesundheit und mit einem Knittelvers, 11.12.1917; zu neuen Steuergesetzen, 18.1.1919; zur Bekämpfung der Geldnot, 4.2.1920
- Schreiben (handschr.) von Franz v. Liszt mit der Bitte um einen Vortrag, 12.11.1908; dasselbe 2.5.1911; zu einem Manuskript des Altkonservativen v. Plessen, 8.8.1917
- Schreiben (masch.) Haussmanns an Franz v. Liszt über die Julikrise 1914, 14.8.1917; über eine Textausgabe des Gesetzes über Reichstagswahlrechtsreform, 3.9.1918 - Schreiben Haussmanns an Prinz Max von Baden über die politische Lage, 13.11.1917 (masch.); über die Kandidatur Hahns und den Wahlkampf, 3.1.1919 (masch.); über Scheidemann, den Untersuchungsausschuss und Payer, 21.10.1919 (handschr.); wegen der Waffenstillstandsvorbereitung, 25.10.1920 (masch.)
- Telegramm von Prinz Max von Baden wegen der Kandidatur Hahns, 2.1.1919; Dankestelegramm, 7.1.1919; zu dessen Flucht, 23.7.1919; Schreiben über Scheidemann und anderes, 29.10.1919 (handschr.); Telegramm vwegen einer Änderung in einem Zeitungsartikel, 27.3.1920 ; Schreiben zu den Waffenstillstandsverhandlungen, zur Nationalversammlung und zur Flaggenfrage, 31.10.1920 (handschr.); wegen einer gemeinsamer Diskussion der Amtszeit, 12.10.1921 (masch.); Telegramm wegen einer Verabredung, 4.12.1921
- Schreiben von Alexander Meyer über die Aufnahme in die Goethe-Gesellschaft, 28.5.1894 (handschr.)
- Dankeskarte des Grafen Max Montgelas, 7.6.1916 (handschr.)
- Dankesschreiben des Grafen Moy, handschr., 22.4.1915; zur elsass-lothringische Frage, 15.11.1915 (masch.)
- Schreiben Haussmanns an den Grafen Moy zur elsass-lothringischen Frage, masch., 14.11.1915 (masch.)
- Schreiben von J. Mühlen über die Eisenbahnverwaltung und kameralistische Buchführung, 15. & 18.7.1911 (handschr.)
- Schreiben Haussmanns an Gustav Müller zu Parteifragen, handschr., 1.12.1895 (handschr.); wegen Wahlabsprachen mit der Deutschen Partei, Nov./Dez. 1895
- Schreiben von Gustav Müller zu Parteifragen, 3.12.1895 (handschr.)
- Schreiben Haussmanns an Oberlandesgerichtsrat Müller über die Publizistik zur Juli-Krise, 11.2.1915 (masch.)
- Schreiben (handschr.) von Müller-Meiningen mit der Bitte um einen Artikel, 17.3.1900; über Verschiedenes, 4.1.1905
- Telegramm Haussmanns an Müller-Meiningen zur Kandidatur Riezlers, 24.12.1918
- Telegramm Haussmanns an die Partei zur Kandidatur Liszts, 24.12.1918
- Telegramm Haussmanns an Quidde zur Kandidatur Riezlers, 24.12.1918
- Schreiben von Hermann Müller-Sagan über Aufsätze und Wahlpropaganda, 24.5.18.. (masch.); zur Verfassungsreform, 20.6.1894 (handschr.); über Verschiedenes, 16.2.1896 (handschr.); Dankestelegramm 17.7.1903; Schreiben zur Lage in der Partei, 22.7.1903 (masch.); zu Reichstagsverhandlungen, 6.4.1909 (masch.)
- Schreiben Haussmanns an Hermann Müller-Sagan über Wahlpropaganda, 7.9.1893 (masch.)
- Schreiben (handschr.) von Oskar Muser mit einer Kalenderarbeit, 27.6.1892; von Lina Muser mit Einladung anlässlich des Parteitags, 19.9.1892; von Oskar Muser über den Parteitag, 16.2.1892; über Verschiedenes, 20.3.1903; über verschiedene politische Fragen, 27.7.1907; zum Vereinsgesetz, 21.3.1908
- Schreiben Haussmanns an Oskar Muser über Eugen Richter, 17.7.1903 (handschr.)
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.