Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Ausstellung "Japanische Malerei der Gegenwart"
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Akademie der Künste (West), Akademiebestand >> 05. Verbindungen zur Öffentlichkeit >> 05.04 Veranstaltungen, Ausstellungen und Projekte >> 05.04.01 Abt. Bildende Kunst
22. Dez. 1960 - 30. Okt. 1963
Enthält: - Register (Bl. 1). - Schriftwechsel, u.a. mit Leihgebern und Ausstellern, Künstlerliste (Bl. 2-155). Transport, u.a. Kostenvoranschläge, Rechnungen, Packlisten (Bl. 156-188). - Katalog; Klischees, u.a. Künstlerbiografien, Vorworte, Lieferscheine (Bl. 189-247). - Plakatierung, u.a. Fotografien von Plakataushängen, Rechnungen (Bl. 248-261). Sonstige Werbung und Einladungen (Bl. 262-302). - Finanzierung, u.a. Rechnungen, Kostenvoranschlag (Bl. 303-360). Versicherung, u.a. Vertrag, Schadensfallbearbeitung (Bl. 361-420). Eröffnungsansprachen von Will Grohmann und Soichi Tominaga, dt. und franz. (Bl. 421-447). - Liste der ausgestellten Werke, Angabe der Verkaufspreise (Bl. 448-496); Verkauf der Kunstwerke (Bl. 497-500). - Schriftwechsel von Will Grohmann, Herta Elisabeth Killy, Frhr. v. Buttlar, M. Kollmann und Peter Pfankuch mit Soichi Tominaga (Bl. 4-8,10-16, 18-40, 167, 180, 298-301) zur Organisation der Ausstellung; mit René Wehrli vom Kunsthaus Zürich (Bl. 45-50), Walter Kasten von der Neuen Galerie der Stadt Linz (Bl. 51-70), Keiji Makimura von der japanischen Botschaft Kopenhagen (Bl. 71-79), Erich Meyer vom Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (Bl. 80f.), Alfred Hentzen von der Hamburger Kunsthalle (Bl. 82), Hans-Bernd Giesler vom Deutsch-Japanischen Wirtschaftsbüro Hamburg (Bl. 83-89), Rudi Oxenaar vom Rijksmuseum Kröller-Müller in Otterlo (Bl. 90-95), Werner Kube vom Kunstverein Hannover (Bl. 96-99), Harald Seiler vom Städtischen Museum Wuppertal (Bl. 101-109), H.W. Sabais von der Stadt Darmstadt (Bl. 110-113), Alice Widensohler vom Württembergischen Kunstverein (Bl. 114-116), Udo Kultermann vom Städtischen Museum Leverkusen (Bl. 118-120), Peter A. Ade vom Haus der Kunst München (Bl. 121-123), Heinz Fuchs von der Städtischen Kunsthalle Mannheim (Bl. 124-126), Willem Sandberg vom Städtischen Museum Amsterdam (Bl. 128-131), Arnold Rüdlinger von der Kunsthalle Basel (Bl. 132-134), Ilse Bandlow von der Kulturgemeinde Blaubeuren, z.T. hs. (Bl. 148-151) und Buja Bingemer (Bl. 153f.) zur Übernahme der Ausstellung; mit Heiner Ruths von der Galerie 59 Aschaffenburg (Bl. 168, 191f., 194, 269f., 276-283) zur Übersendung von Ausstellungsmaterialien; mit Leopold Reidemeister vom Staatlichen Museum Berlin zur Übersendung eines Vorwortes (Bl. 195); mit Karl Ströher (Bl. 389) und P.A. Frequin vom Gemeentemuseum 's-Gravenhage Den Haag (Bl. 400-413); mit Kurt Schwarzweller vom Städelschen Kunstinstitut (Bl. 416-420) zur Regulierung eines Schadenfalles. - Schriftwechsel von Peter Pfankuch mit Will Grohmann, z.T. hs. (Bl. 140-142, 211f.) und Karl Ströher (Bl. 143) zur Übersendung des Ausstellungskataloges. - Titelblatt des Ausstellungskataloges (Bl. 203). - Vorwort von Leopold Reidemeister (Bl. 204f., 213f.), Soichi Tominaga (Bl. 206-209, 215f.) und Friedrich Ahlers-Hestermann (Bl. 210). - Kurzbiografien von Kibo Kodama (Bl. 218, 231, 244), Hidetaka Ohno (Bl. 219, 232, 244), Yoshishige Saito (Bl. 220, 233, 244), Toko Shinoda (Bl. 221, 234, 244), Kokuta Suda (Bl. 222, 235, 244), Tadashi Sugimata (Bl. 223, 236, 245), Takashi Suzuki (Bl. 224, 237, 245), Sofu Teshigahara (Bl. 225, 238, 245), Waichi Tsudaka (Bl. 226, 239, 245), Sokyu Ueda (Bl. 227, 240, 246), Noriko Yamamoto (Bl. 228, 241, 246), Yorimasa Yanagi (Bl. 229, 242, 246) und Jiro Yoshiwara (Bl. 230, 243, 246f.) in engl. und dt.
Generalsekretär
500 Bl.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.