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Gemäß A. Walker (Franz Liszt, The Weimar Years, S. 288) dirigierte Liszt. Bei dem Beethoven-Konzert dürfte es sich um das Violinkonzert op. 61 handeln, da Ferdinand Laub der Solist war. Laub war Geiger.
Süddeutsche Musikzeitung 2 (16.5.1853), S. 80: "Kapellmeister Sobolewsky aus Königsberg gab am 21. April im hiesigen Theater ein Concert, in welchem unter Anderem zwei neue Werke dieses Componisten aufgeführt wurden ('Meeres-Phantasie' für Solo, Chor und Orchester, und 'Vivela', ein Gedicht Ossians für 3 Solostimmen, Chor, Streichquartett und Harfe), wovon besonders das letztere sich durch grosse Schönheiten auszeichnen soll. Sobolewsky geht von hier nach London, wo er seine neuen Werke aufzuführen gedenkt."