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Technisches Unterrichtswesen - Gewerbe- und Realschulen
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Enthaeltvermerke: Enthält: - Bekanntmachung über die Anmeldung wegen Stipendien der Seydlitz-Stiftung (Beilage zur Berlinischen Zeitung Nr. 108), 1833 - Finanzministerium, Abt. Handel und Gewerbe, zur Brücksichtigung der Militärverhältnisse bei der Vergabe der Stipendien, 1834 - Fehlende praktische Ausbildung der Studierenden des Gewerbeinstituts, Übergewicht der Mechaniker, 1842 - Vorlageblätter für Maurer und Zimmerleute der Kunsthändler Schenk u. Gerstäcker, 1844 - Ortganisationsplan (Regulativ für die Organisation) für die Provinzial-Gewerbeschulen und Reglement für die Entlassungsprüfungen (Druck), 1850 - Richtlinien für die Gewährung von Staatszuschüssen für die von den Kommunen zu unterhaltenden Gewerbeschulen, 1850 - Vorbereitungsklassen für die Prov.-Gewerbeschulen, 1852 - Eingeschränkte Mitteilungspflicht bei der Besetzung der Kuratorien (im Zusammenhang mit der Besetzung in Liegnitz), 1853 - Ministerium zur Nichteinbeziehung des Religionsunterrichts an Gewerbeschulen, 1854 - Unentgeltlichkeit des Unterrichts im Gewerbeinstitut, 1855 - Prädikate nach dem Prüfungs-Reglement, 1856 - Fehlende Übung im praktischen Rechnen, 1856 - Beschränkung der Stipendien wegen fehlender Mittel, 1857 - Entrichtung eines Honorars seitens der Chemiker, 1857 - Petitionen der Magistrate zu Siegen und Lippstadt sowie des Abgeordneten Börner, Verhandlungen des Prov.-Landtages: Wiedergewährung der früheren Rechte der höheren Bürger- und Realschulen betreffs der Vorbildung für das Bau-, Forst-, Berg- und Postfach, 1859 - Einteilung der Realschulen in zwei Kategorien, 1859 - Unterrichts- und Prüfungs-Ordnung der Realschulen und höheren Bürgerschulen (Druck), 1859 - Nachtrag zum Regulativ für die Organisation des Königl. Gewerbe-Instituts zu den Vorschriften für die Königl. Bau-Akademie in Berlin, 1855 - Anschaffung des Werks der architektonischen Entwürfe Schinkels durch die Prov.-Gewerbeschulen, 1860 - Neugestaltung der Lehrverfassung des Gewerbe-Institutes, 1860 - Regulativ für die Organisation des Königl. Gewerbe-Instituts (Druck) - Befreiung von der Zahlung des Honorars, 1861 - Festsetzung des Beginns der Vorlesungen über anorganische Chemie, 1863 - Kontrolle der Prüfungen an den Prov. Gewerbeschulen durch Einsendung der Prüfungsakten, 1864 - Zeugnisse und Attestate beim Abgang vom Gewerbe-Institut, 1864 - Bestimmungen über die schriftlichen Prüfungen in Mathematik, Physik und Chemie bei den Maturitätsprüfungen an den Realschulen, 1866 - Bericht über die Umgestaltung des Gewerbe-Instituts seit seiner Einrichtung im Jahre 1821, 1866 - Vorziehen der Abiturprüfungen der Prov. Gewerbeschulen wegen der Einberufung zum Militär, 1866 - Einhaltung der Richtzahlen über die Klassenfrequenz, 1867 - Techn. Qualifikation der Commissarien für die Abnahme von Prüfungen, 1869 - Hinaufrücken der Anforderungen aufgrund des Fortschritts der Naturwissenschaften, 1870 - Verordnung über die Umgestaltung der bestehenden und die Errichtung neuer Gewerbeschulen in Preußen (Druck), 1870 - Akademisches Gutachten über die Zulassung von Realschulabiturienten zu Fakultäts-Studien (Druck), 1870 - Erlaß über Aufnahmeprüfungen bei Gewerbeschulen, 1871 - Festsetzung des Gehalts für die Direktoren der Gewerbeschulen, 1872 - Verfügungstellung von Zeichnungen und Modellen seitens der Regierungen und Eisenbahnverwaltungen für den Unterricht an der Bau-Akademie, 1876 - Nichtgenügen des Reifezeugnisses der Prov.-Gewerbeschulen für den Besuch der polytechnischen Schulen zu Hannover und Aachen, 1876 - Einrichtung von Baugewerkschulen, 1877 - Programm der Städt. Baugewerkschule zu Eckernförde (Druck), 1872, 1876/77 - Abgrenzung der Reifeprüfungen der Gewerbeschulen als Berechtigung für den Eintritt in eine höhere technische Lehranstalt, 1877 - Programm der staatl. concessionierten Baugewerkschule zu Treuenbrietzen im Reg. Bez. Potsdam (Druck) - Rüge wegen der laxen Handhabung der Aufnahmevorschriften, 1878 - Reform der Gewerbeschulen durch Trennung der beiden Zwecke, Ausbildung der Polytechniker für das akademische Studium und der für das praktische Leben, 1978 - Bericht im Deutschen Reichs-Anzeiger über die Konferenz im Handelsministerium zur geplanten Reform, 1878 - Vorschriften für die Ausbildung und Prüfung für den Staatsdienst im Bau- und Maschinenfach, 1879 - Presseartikel "Das technische Unterrichtswesen" - Übergang des technischen Unterrichtswesens auf das Ministerium für geistliche Angelegenheiten, 1879 - Regelung des Rechnungswesens nach der Unterstellung unter die Prov.-Schulkollegien, 1879 - Prüfung der Lehrpläne bei Privatunterrichtsanstalten bei ihrer Zulassung, 1880 - Denkschrift über die Entwicklung der gewerblichen Fachschulen in Preußen 1879-1880 sowie 1881/82 (Druck) - Abnahme der Entlassungsprüfungen von einem sachverständigen Techniker als Ministerialkommissar, 1883 - Teilnahme eines Kommissars aus dem Prov. Schulkollegium an den Entlassungsprüfungen der mit Realanstalten verbundenen maschinentechnischen Fachschulen, 1883 - Zuständigkeit des Ministeriums für Handel und Gewerbe für die gewerblichen und kunstgewerblichen Fachschulen, Zeichenschulen, Pflege des Kunstgewerbes einschließlich der Verwaltung der Porzellan-Manufaktur und des Fortbildungsschulwesens, 1885 - Zuständigkeit des Ministeriums für Handel und Gewerbe für Haushaltungsschulen (im Zusammenhang mit dem Staatszuschuß für die Haushaltungsschule in Herne), 1886 - Hinzutreten der Baugewerkschule zu Buxtehude zu denen in Nienburg, Berlin, Breslau, Deutsch-Krone, Eckernförde, Höxter und Idstein, 1892 - Verhandlungen der ständigen Kommission für das technische Unterrichtswesen zu Berlin am 5. und 6. Juni 1891 sowie am 13. und 14. Januar 1896 (Druck) - Muster für die Etats der Baugewerkschulen, 1894 - Erlaß des Schulgelds in Baugewerkschulen, 1894 - Hinweis auf die erforderliche ministerielle Genehmigung bei der Gründung privater technischer Unterrichtsanstalten, 1896 - Vergütungen für die Lehrer an Maschinenbauschulen (einschließlich der Fachschule für die Bergische Kleineisen- und Stahlwarenindustrie in Remscheid) bei wissenschaftlichen Ausflügen, 1896 - Dienstanweisungen für die Direktoren und die Lehrer an den Königl. Preuß. Baugewerkschulen (Druck), 1896 - Unterschiede in den Baugewerkschulen bei der Verteilung der Unterrichtsgegenstände auf die Klassen, 1897 - Ministerium für Handel und Gewerbe zum Mangel an Steinmetzen, 1897 - Honorar für den Unterricht im Modellieren und im Samariterdienst, 1898 - Verbot von Hilfsmitteln bei der Bearbeitung mathematischer Aufgaben in Klausuren, weitere Vorschriften für die Prüfungen, Muster von Zeugnissen, 1838
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.