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Deutsche Akademie in Rom - Villa Massimo
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Preußische Akademie der Künste >> 10. Kunstpreise >> 10.1. Bereich Bildende Kunst >> 10.1.2. Deutsche Akademie in Rom - Villa Massimo
1938 - 1939
Enthält: Bewerbungen der folgenden Künstler um einen Aufenthalt in der Villa Massimo; Bewertungen durch die Akademie, Bescheinigungen usw. für Adolf Abel (Bl. 28, 50), Heinrich Amersdorffer (Bl. 15, 24, 28, 52, 81f.), Oswald Hans Baer (Bl. 37, 53, 90f.), Otto Bertl (Bl. 13f., 28, 51, 82), Fritz Bliklen-Hartmann (Bl. 54, 113), Gustav Bolduan (Bl. 55, 96), Karl Clobes (Bl. 79), Hermann Dietze (Bl. 34-37, 56), Julius Dorer (Bl. 57), Hans Frohne (Bl. 58, 95), Gio Gino (Bl. 32f., 76, 102-104), Wilhelm Gut (Bl. 28, 59, 82), Paul Haessler (Bl. 42, 60), Ludwig Kasper (Bl. 28, 61, 81f., 94, 117), Friedrich F. A. Kuntze (Bl. 44f.), Friedrich Lange (Bl. 118), Klaus Müller-Rabe (Bl. 22, 28, 62), Walter Peter (Bl. 64), Siegfried Pfauth (Bl. 63, 92f.), Werner Primm (Bl. 65), Johannes Reinhold (Bl. 66), Georg Karl Rödl (Bl. 67, 81f., 99f.), Walter Rößler (Bl. 25f., 29-31, 47, 75, 82, 105-107), Hans Rompel (Bl. 41), Curt Rothe (Bl. 68), Elisabeth Schettler (Bl. 112), Maximilian Schmergalski (Bl. 69), Johannes Schmid, gen. Josch (Bl. 48, 78), Eberhard Tacke (Bl. 70), Herbert Tucholski (Bl. 6-8, 71, Lebenslauf, Bl. 110f.), Max Verch (Bl. 72), Erwin Vogt (Bl. 77, 108), Konrad Volkert (Bl. 28, 80, 82, 116), Heinz Wiegel (Bl. 73), Hans Wimmer (Bl. 28, 74, 81f.). Listen der beim Ministerium eingegangenen Bewerbungen (Gesamtbewerbungen, abgelehnte Bewerber, Preisträger für 1939/40, Bl. 18, 28, 87f., 98, 109). Beurteilung der Kandidaten 1939/40 durch Hans Stangl, stellvertretender Direktor der Villa Massimo (Bl. 81). Bewerbungsformular; Satzungen für den Romaufenthalt vom 30. Sept. 1929 sowie vom 30. Dez. 1938 (Bl. 119-129). Vorschläge der Akademie für die Besetzung der Direktorenstelle der Villa ab 2. Jan. 1940, mit Lebensläufen der Kandidaten: Hans Stangl, Georg Walter Rössner, Wilhelm Tank, Hermann Geibel, Aurel Schwabik, Hans Purrmann (Bl. 10-12). Verfahrensänderung bei der Unterbringung der Preisträger in Rom (Bl. 1). Schriftwechsel mit Stangl über den Besuch von Wilhelm Gerstel in Rom (Bl. 114f.) Ankauf von graphischen Arbeiten von Otto Bertl und Konrad Volkert für den Deutschen Kunstverein zur Verlosung unter den Mitgliedern (Bl. 4f., 9). Enth. u.a.: Protokoll der Sitzung des Senats, Abteilung für die bildenden Künste, 25. Juli 1939: Berufung von Ferdinand Spiegel zum Nachfolger von Alexander Kanoldt als Vorsteher eines Meisterateliers für Malerei; Einrichtung eines Meisterateliers für Kunsthandwerk (Gold und Silberschmiede) und Berufung von Herbert Zeitner zum Vorsteher; Begutachtung der Bewerbungen für den Rompreis; Befürwortung von Paul Merling und Schiffers, Ablehnung von Hermann Blumenthal, Rudolf Leptien und Bartholomaeus Marks für das Griechenland-Stipendium für Bildhauer 1939 (Bl. 84-86).
130 Bl. Microfilm/-fiche: 1272
Archivale
Beschriftung: Registratursignatur: Reg. IV - R 12 - Bd. 6
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.