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Reifeprüfung 1962 [Akten]
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Enthält: Verzeichnis aller Schüler; Übersicht über die Vorzeugnisse und Prüfungsleistungen; Niederschrift über die mündliche Prüfung; Niederschrift über die Turnprüfung Herbst 1961 und Ostern 1962; Gutachten über die Schüler; Niederschrift über die Schriftliche Reifeprüfung; Vorschläge für die schriftliche Reifeprüfung in Deutsch, Mathematik, Latein, Griechisch, Englisch und Französisch; Vorschläge für die Reifeprüfung Ostern 1962 in Sport; Lebensläufe der Schüler
Akten
Arndt, Rudolf
Baier, Jörg
Braunen, Claus
Fiethen, Leo
Fischer, Horst
Flamm, H. Rainer
Föhr, Bernd
Gieseler, Andreas
Giesen, Bernd
Jennissen, Klaus
Jünemann, Karl Heinz
Keller, Hans Dieter
Lankes, Wilfried
Michalowski, Gerd
Nestvogel, Günther
Pauly, Albert
Platzer, Theo
Schütt, Winfried
Schuwerack, Ortwin
von Spee, Michael
Stehmann, Matthias
Steves, Klaus
Sturz, Klaus
Waldmin, Friedrich Otto
Weyer, Hartmut
Anraths, Wolfgang
Bröhr, Hans Joachim
Broschek, Hans Joachim
Cremers, Franz Heinrich
Dorst, Rolf
Feldt, Dietmar
Fleischhauer, Peter
Gotzen, Michael
Hasenbrink, Wilfred
Lichtschlag, Georg
Maubach, Hermann Josef
Müller, Hans-Peter
Palm, Wilfried
Pannen, Friedrich
Paulus, Wulf
Payenberg, Horst Dieter
Rangette, Albert
Reimann, Ottokar
Schouren, Hans Theo
Schroers, Paul
Skubella, Peter
Thees, Josef
Wanders, Günter
Wegner, Joachim
van de Weyer, Rolf
Boecken, Bernd
Buscher, Herbert
Cayé, Rolf
Gorissen, Frunold
Kennemann, Volker
Leven, Dietrich
Müller, Horst
Neuefeind, Rolf
Neuroth, Hans Leo
Nisters, Helmut
Nothofer, Bernd
Pütz, Heinz
Schütz, Gerd
Weege, Wolfgang
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.