Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Personalakten der Loge "Die Freunde zur Eintracht" und der Vorgängerlogen (Buchstabe L)
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Zentrales StA Merseburg 5.2. M 13 Nr. 44 und Nr. 45
NL 183: Die Freunde zur Eintracht (Freimaurerloge)
NL 183: Die Freunde zur Eintracht (Freimaurerloge) >> Die Freunde zur Eintracht >> Mitglieder
1816-1934
Enthält: Personalakten von Karl Laist, Peter Heinrich Laubinger, Wilhelm Lauer, Friedrich Heinrich Laurent, Christian Lauteren, Claudius Franz Joseph von Lebauld de Nans, Karl August Lebrun, Eduard August Lehne, Friedrich Lehne, Hugo von Lehrbach, Damian Leiden, Johann Baptist Leiden, Adolf Leinveber, Christoph Ernst Achilles Leisler, Heinrich Lennig, Johann Adam Lennig, Johann Albert von Leo, Ludwig Leo, Christian Leonhard, Julius Constantin Leonhardt, Edmund Levita, Eduard Leopold Carl Levita, Johann Heinrich Levita, Caspar Anton Leykam, Matthias Leykam, Friedrich Johann August von Lilienström, J. K. Limbach, Sebastian Josef Limbach, Heinrich Ernst Lindemann, Ludwig Lindenschmit, Peter Lindenstruth, Fritz Linn, Johann Heinrich Linse, Jacob Adolf Lippold, Johann Gottfried Loeffel, Johann Karl Loeffel, Phillip Anton Loeper, Johann Caspar Löhr, Christian Lothary, Johann Friedrich Lotheissen, Wilhelm Lotz, Karl Julius Wilhelm Lucanus, Johann Friedrich Linkwaldt, Johann Lubainski, Johann Joseph Lurtz, Josef Anton Lutz, Josef Chr. Lutz, Friedrich Lux
In der Personalakte Friedrich Lehne drei gedruckte Broschüren mit Liedtexten; in der Personalakte Josef Chr. Lutz 16 an die Loge "Die Freunde zur Eintracht" adressierte Postkarten von verschiedenen Kriegsschauplätzen des Ersten Weltkriegs
Akten und Einzelstücke
Laist, Karl
Laubinger, Peter Heinrich
Lauer, Wilhelm
Laurent, Friedrich Heinrich
Lauteren, Christian
Lebauld de Nans, Claudius Franz Joseph von
Lebrun, Karl August
Lehne, Eduard August
Lehne, Friedrich
Lehrbach, Hugo von
Leiden, Damian
Leiden, Johann Baptist
Leinveber, Adolf
Leisler, Christoph Ernst Achilles
Lennig, Heinrich
Lennig, Johann Adam
Leo, Johann Albert von
Leo, Ludwig
Leonhard, Christian
Leonhardt, Julius Constantin
Levita, Edmund
Levita, Eduard Leopold Carl
Levita, Johann Heinrich
Leykam, Caspar Anton
Leykam, Matthias
Lilienström, Friedrich Johann August von
Limbach, J. K.
Limbach, Sebastian Josef
Lindemann, Heinrich Ernst
Lindenschmit, Ludwig
Lindenstruth, Peter
Linkwaldt, Johann Friedrich
Linn, Fritz
Linse, Johann Heinrich
Lippold, Jacob Adolf
Loeffel, Johann Gottfried
Loeffel, Johann Karl
Löhr, Johann Caspar
Loeper, Phillip Anton
Lothary, Christian
Lotheissen, Johann Friedrich
Lotz, Wilhelm
Lubainski, Johann
Lucanus, Karl Julius Wilhelm
Lurtz, Johann Joseph
Lutz, Josef Anton
Lutz, Josef Chr.
Lux, Friedrich
Mainz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.