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. 1720: Februar 1720
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Enthält u.a.: Marten Theiß in Arborn ./. Jonas Jung in Waigandshain (? 'Wiesenhan'): Geldforderungen
Enthält u.a.: Gesuch des Nikolaus Diederich aus Oberneisen um Zuteilung von Geldern aus dem Almosenkasten zu Diez
Enthält u.a.: Verhör des Juden Löw Heymann in Spangenberg
Enthält u.a.: Geldforderungen des Johann Philipp Dieler, Keller zu Löhnberg, gegenüber dem Juden Löw Heymann
Enthält u.a.: Philipp Engelhard Gille (?) aus Marburg ./. Johann Simon und Christian Weller: Schuldenforderungen
Enthält u.a.: Aufnahme eines Tambours in die Kompanie Eckhardts in Diez
Enthält u.a.: Beschwerden der Fürstin Henriette Amalie von Nassau-Diez über ausbleibende Brennholzlieferungen und Frondienstleistungen
Enthält u.a.: Zuteilung von Zollgeldern an die Lutherische Gemeinde zu Diez als Baugelder
Enthält u.a.: Verkauf eines in Dillenburg gestohlenen Silbertellers an den Schutzjuden Joseph in Breidenbach
Enthält u.a.: Berichterstattung über eine in Dillenburg gehaltene Konferenz
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Nikolaus Diederich, Rober, Dilthey, Landgraf Karl von Hessen-Kassel, Fürst Friedrich Wilhelm Adolf von Nasau-Siegen, Prinzessin Wilhelmine Henriette von Nassau-Dillenburg, Georg Adam Eulner, Reichmann
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.