Heinrich Tunkel von Bernitzko, Landvogt der Niederlausitz, stellt zur Beilegung der Zwistigkeiten zwischen Rat und Gemeine der Stadt Luckau und Prior und Konvent des Dominikanerklosters Luckau wegen der Kleinodien, Privilegien und Schuldbriefe, die die Luckauer aus dem Kloster in die Sakristei der Pfarrkirche St. Marien und St. Nikolai zu Luckau gebracht haben, damit sie, wie "itzt der feerlich louft ist", dem Kloster nicht entwendet werden, worüber sich aber der Prior beim Landvogt und Statthalter beschwert hat, einen Vertrag auf. "Gescheen zu Lubben dinstag nach Trinitatis im XVten und funfundzcwanzcigisten jare."

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Brandenburgisches Landeshauptarchiv
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