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Verhandlungen der bremisch-verdischen Regierung mit dem Bischof
von Münster und den Herzögen von Braunschweig-Lüneburg wegen Exekution
der Friedensschlüsse zu Celle (mit Braunschweig-Lüneburg) und Nimwegen
(mit Münster)
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Verhandlungen der bremisch-verdischen Regierung mit dem Bischof
von Münster und den Herzögen von Braunschweig-Lüneburg wegen Exekution
der Friedensschlüsse zu Celle (mit Braunschweig-Lüneburg) und Nimwegen
(mit Münster)
Schwedisches Regierungsarchiv >> 1 Auswärtiges >> 1.5 Celler Friedensschluss von 1679 und dessen Exekution
1679-1680
Enthält: Instruktion und Kreditiv der bremisch-verdischen Landesregierung für Regierungsrat Barthold Clement von der Kuhla vom 10. Dezember 1679 wegen seiner Kommission nach Münster (Entwurf); Kommissionsbericht von der Kuhlas an die Landesregierung vom 28. Dezember 1679, mit Anlagen; Vollmachten der Herzöge Georg Wilhelm und Rudolf August von Braunschweig-Lüneburg für ihre Kommissare Salentin Just Sinold genannt Schütz und Busso von Münchhausen vom 13. bzw. 11. Januar 1680 (Originale); Verhandlungsprotokoll der Stader Regierung mit den Gesandten, o.D.; Entwurfsschreiben des schwedischen Feldmarschalls Otto Wilhelm von Königsmarck an den Bischof zu Münster vom 29. Dezember 1679; Vollmacht und Instruktion der Landesregierung für den Kanzler Esaias von Pufendorf vom 3./4. Januar 1680 wegen Konferenz mit Münster in der Stadt Bremen (Entwürfe); nicht abgegangenes Entwurfsschreiben der Landesregierung an den Bischof von Münster vom 3. Januar 1680; Resolution der Landesregierung für die braunschweig-lüneburgischen Kommissare vom 5. Januar 1680 (Entwurf); Schreiben des Feldmarschalls Königsmarck an den Generalmajor Wangelin aus Bremervörde vom 8. Januar 1680 wegen Räumung der von Münster besetzten Gebiete, mit Vollmacht für Wangelin vom 7. Januar 1680 zur Einnahme der Gebiete; Verhandlungsprotokoll vom 8. Januar 1680, mit Erläuterung Wangelins dazu; Instruktion für den Kommissar Johan Kayser vom 9. Januar 1680 wegen Überführung einiger Truppen zur Besetzung der Festung Carlsburg; Instruktion und Kreditiv für den Regierungsrat Joachim Christiani vom 9. Januar 1680 wegen Entgegennahme einiger Orte im Herzogtum Bremen von Münster; Original-Vollmacht der Landesregierung an Kanzler Eaias von Pufendorf und Regierungsrat Eberhard von Graffenthal vom 12. Januar 1680 wegen Abtretung Thedinghausens und Dörverdens an Braunschweig-Lüneburg;
Enthält: Rekreditiv der braunschweig-lüneburgischen Regierung im Herzogtum Bremen für Joachim Christiani vom 14. Januar 1680 sowie Kreditiv für die braunschweig-lüneburgischen Regierungsräte Julius Hackeberg und Christoph Schrader vom 19. Januar 1680; weitere Aktenstücke zur Übernahme einzelner Orte, u.a. Schreiben des Königsmarck'schen Sekretärs Johan Rabel aus Rotenburg an den Präsidenten Schweder Dietrich Kleihe und Schreiben des Amtmanns zu Verden, Andreas Scharnhorst, an die Landesregierung mit Bericht über den Abmarsch der münster'schen Truppen und Munitions- und Materialbestand in der Burg, Januar 1680; Instruktion und Kreditiv der Landesregierung für den Regierungsrat Joachim Christiani vom 26. Januar 1680 für seine Kommission nach Celle und Wolfenbüttel; Schreiben des schwedischen Königs Carl XI. an die Landesregierung vom 13. Januar 1680, mit beigefügtem königlichen Brief vom 8. Januar 1680 wegen Bevollmächtigung der Landesregierung zur Wiedereinräumung der von Münster besetzten Gebiete (Original, dt. und frz.); Schreiben des Bischofs Ferdinand von Münster an die Landesregierung vom 5. Februar 1680; Instruktion und Kreditiv der Landesregierung für Kanzler Esaias von Pufendorf für seine Kommission nach Celle vom 13. Februar 1680; Instruktionen der Landesregierung für den Oberkämmerer Amund Rosenacker vom 15. und 18. Februar 1680 wegen Durchführung schwedischer Truppen; Instruktion für den Regierungsrat Christiani vom 21. Februar 1680; Rezess zwischen den schwedischen und braunschweig-lüneburgischen Kommissaren vom 21. Februar 1680 wegen Räumung der Herzogtümer und Wiedereinräumung der Festungen (Entwurf), sowie Vollmacht für Kanzler von Pufendorf vom 23. Februar 1680 wegen Vollziehung des Rezesses;
Enthält: Schreiben der braunschweig-lüneburgischen Regierung in Stade vom 24./25. Februar 1680 wegen Räumung der Festung Stade, mit Antwortschreiben der Landesregierung aus Bremervörde vom 26. Februar 1680; Entwurfsschreiben des Kanzlers an Präsident Kleihe und Regierungsrat von Graffenthal vom 28. Februar 1680 wegen Ratifikation des Rezesses
Verzeichnung
Index-Gruppe: frei: GND:119160978:Carl XI., König von Schweden
Index-Gruppe: frei: GND:20325314:Ehrenburg, Joachim Christiani von
Index-Gruppe: frei: GND:16485735:Kleihe, Schweder Dietrich
Index-Gruppe: frei: GND:143066889:Kuhla, Barthold Clemens von der
Index-Gruppe: frei: GND:104156457:Pufendorf, Esaias von
Ferdinand, Bischof zu Münster und Paderborn Kuhla, Barthold Clement von der, Regierungsrat Georg Wilhelm, Herzog zu Braunschweig-Lüneburg Rudolf August, Herzog zu Braunschweig-Wolfenbüttel Sinold genannt Schütz, Salentin Just, Kommissar, lüneburgischer Münchhausen, Busso von, Kommissar, wolfenbüttel'scher Königsmarck, Otto Wilhelm Graf von, Feldmarschall, schwedischer Pufendorf, Esaias von, Kanzler Wangelin, Bernhard Christian von, Generalmajor, schwedischer Kayser, Johan, Kommissar, schwedischer Christiani, Joachim, Regierungsrat Graffenthal, Eberhard von, Regierungsrat Hackeberg, Julius, Regierungsrat, braunschweig-lüneburgischer, Stade Schrader, Christoph, Regierungsrat, braunschweig-lüneburgischer, Stade Rabel, Johan, Sekretär, Königsmarck'scher Kleihe, Schweder Dietrich, Präsident Scharnhorst, Andreas, Amtmann, Verden Carl XI., König von Schweden Rosenacker, Amund, Oberkämmerer
Friedensschlüsse, Celle u. Nimwegen, Exekution Exekution, Friedensschlüsse, Celle u. Nimwegen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.