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Statistische Übersicht über das Herzogtum beziehungsweise Kurfürstentum Württemberg, hier: im [alten] OA Welzheim
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 258 VI Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung
Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung >> 2. SPEZIALIA >> 2.64 OA Welzheim >> 2.64.1 Erste Bearbeitung
1769-1805, 1843
Enthält v.a.: 1769 Grundriß des Guts von Friedrich Wohlfahrt in Hetzenhof [OA Gaildorf]; Bericht des OAmanns Kuhn mit Vorschlägen zur Hebung der Bevölkerung und des Kommerzes;
1774 Tabelle zu Ortschaften und Gebäuden, zur Bevölkerung, Land- und Waldwirtschaft, Viehzucht, nach Amtsorten; Tabelle zum Flächenmaß von Äckern, Wiesen und Gärten [im Gemeindebezirk Welzheim], nach Besitzern (bei Personen: namentlich);
1804/05 Tabelle: Privat- und Kommunalwald, nach Amtsorten; Tabelle: Gebäude, Flächennutzung, Gewässer, Viehbestand, ländliche Gewerbe und Handwerker, Mühlen, Apotheker u.dgl., Produkte; Haushaltsliste des Amts (namentlich): Besitz an Ställen, Viehbestand, Art des Gewerbes; Liste der Brunen und Viehtränken [in Welzheim; undatiert, deutlich vor 1804].
STB
1 Bü
Archivale
Kuhn; OAmann in Welzheim, A
Wohlfahrt; Friedrich, in Hetzenhof
Hetzenhof : Lorch AA
Welzheim WN
Abb.: Hetzenhof : Lorch AA; Grundriß Gut Wohlfahrt (1769)
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.