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Kirchenbuchduplikat der katholischen Gemeinden in Paderborn, Kreis Paderborn (GHT 1815-1822). (Gemeinde: Katholische Gemeinden Paderborn )
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P 1 B-D Kirchenbuchduplikate und Zivilstandsregister des Regierungsbezirks Minden
Kirchenbuchduplikate und Zivilstandsregister des Regierungsbezirks Minden >> 162. Paderborn, Kreis Paderborn >> 162.2. Kirchenbuchduplikate >> 162.2.4. Katholische Gemeinden Paderborn
1815-1822
Inhalt: Enthält u.a.: Die Pfarreien werden im Folgenden abgekürzt: Universität, Dom, Go, Markt, Busdorf (Zivil, Militär):GHT 1815 (mit NV) Universität, NV 1815 (GH), GHT 1815-1816 (mit NV) Go, NV 1815-1816 (T) Universität, T 1816, HG 1816 (mit NV), G 1815-1817 Busdorf, H 1815-1817, T 1815-1817, HGT 1817 (mit NV) Universität, GHT 1817-1818 Go, GHT 1818 Busdorf, GHT 1819 Go, H 1818-1821 Markt, G 1818-1821, T 1818-1821, GHT 1819 Busdorf GHT 1820 Go, Busdorf, GHT 1821 Go, Busdorf, GT 1821 Ev. Gemeinde, GHT 1822 Markt, Go, Busdorf.- Gokirche: T Nr. 31/1822 Sterbeeintrag des Pfarrers Conrad Stüwer.- Busdorfgemeinde: T Nr. 2/1818 Sterbeeintrag des Pfarrers Ignatius Flüchting.- G Nr.7-12/1819 Taufe der jüdischen Familie Spiegelthal, Eltern und vier Kinder. Spätere Kinder des Ehepaares wurden in der Gokirche getauft (G Nr. 21/1827, 28/1830).
Abschrift, handschriftl.
Land- und Stadt- bzw. Kreisgericht Paderborn
Kirchenbuch
Digitalisat vorhanden: Original für die Nutzung gesperrt. Digitalisat vorhanden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.