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Untersuchungsausschuss und Ausschuss für auswärtige Angelegenheiten des Reichstags
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Enthält:
Untersuchungsausschuss
- Schreiben von Dr. Hermann Münch wegen Verteidigung auszuliefernder Personen bereit sei, masch., 24.9.1919
- Durchgangslager Giessen übersendet umfangreiches Material aus Vernehmungen ehemaliger Kriegsgefangener über alliierte Völkerrechts- und Kriegsrechtsverletzungen (ca. 150 Blatt Vernehmungsprotokolle, masch.), 8.11.1919
- Schreiben von Dr. Bühler mit Gutachten "Zur Auslieferungsfrage", masch., 17.11.1919
- Schreiben an Reichsminister Koch und Schiffer zur Auslieferungsfrage, masch., 17.1.1920
- Schreiben von Reichsminister Koch zur Auslieferungsfrage, masch., 2.2.1920
- Schreiben von Siegfried Schwarzerhilch mit Bitte um Verteidigung, handschr., 5.2.1920
- Brieftelegramm mit Einladung zur Sitzung des interfraktionellen Ausschusses über Auslieferungsfrage, masch., 5.2.1920
- Übersetzung der englischen Note zur Auslieferungsfrage, masch., 15.2.1920
- "Strafrecht und Gerichtsbarkeit der Entente über deutsche Staatsangehörige" von Prof. Hafter aus Schweizerische Zeitschrift für Strafrecht, gedr., 1.4.1920
- "Die deutsche Gegenliste - Über 400 französische Kriegsverbrecher", gedr., o.D.
- Schreiben von Dernburg zur Kriegsschuldfrage, masch., 4.4.1919
- Schreiben des Parlamentarischen Untersuchungsausschusses mit handschr. Antwortentwurf, masch., 12.1.1921
- Schreiben von Dr. Herz mit bisherigen Ergebnissen des Untersuchungsausschusses, masch., 17.3.1921
Ausschuss für auswärtige Angelegenheiten
- Zahlreiche Notizen Haussmanns, handschr.
- Schreiben von Staatssekretär v. Kühlmann mit Rücksendung Schreiben Stegemanns, masch., 5.1.1918
- Einladung zu Sitzung des Auswärtigen Ausschusses, masch., 21.8.1919
- Liste der Mitglieder des Auswärtigen Ausschusses, gedr., 21.8.1919
- Schreiben von Dr. Fuchs mit Empfehlung für J. A. Ford von der "Morning Post", masch., 22.8.1919
- Schreiben von F. Wetterhoff mit Berichten zur Situation in Finnland (18., 23. & 25.8.1919), masch., 23.8.1919
- Schreiben von MD Bredow zur Reform des Auswärtigen Amts, masch., 26.8.1919
- Schreiben von Pohlmann zur Lage in Oberschlesien, handschr., 24.8.1919
- Schreiben von Colin Ross mit "Denkschrift über Nachrichtendienst und deutsche Propaganda in Südamerika", masch., 29.8.1919
- Bericht von Dr. K. Goeser über seinen Besuch bei Gesandten Dr. A. Müller in Bern, masch., Sept. 1919
- Schreiben von Hermann Höchel zur Lage der Deutschamerikaner, masch., 11.10.1919
- Schreiben von Dr. Otto Wendel zur Ausdehnung des Reichsnotopfers auf Auslandsdeutsche, handschr., 17.11.1919
- Redeentwurf "Wenn Nordamerika nicht ratifiziert", handschr., 22.11.1919
- Schreiben von Müller mit Empfehlung für Colin Ross, masch., 30.11.1919
- Schreiben an den Schwäbischen Merkur mit Berichtigung über Lersner, 1919
- Beschäftigungsplan der Anwärter und Beamten des auswärtigen Dienstes in der Außenhandelsstelle, masch., Jan. 1920
- Bewerbungsschreiben von Dr. Denker als Handelssachverständiger, masch., 25.2.1920
- "Vernunft oder Untergang" von Kurt Riezler, masch., April 1920
- Schreiben der Deutsch-Ukrainische Gesellschaft mit Richtigstellung eines Artikels über die Ukraine, masch., 21.4.1920
- Telegramm von Colin Ross wegen antirepublikanische Intrige des deutschen Geschäftsträgers in Chile, 1.5.1920
- Telegramm Kösters wegen Verhalten von Ross in Chile, 9.5.1920
- Zusammensetzung des Auswärtigen Ausschusses, gedr., 30.6.1920
- Schreiben an Vorsitzenden des Auswärtigen Ausschusses zur Tiroler Frage und zum Auswärtigen Amt, handschr. & masch., 4.12.1920
- Einladung zur Sitzung des Auswärtigen Ausschusses, gedr., 10.3.1921
- "Die Gegenrechnung" 1. Jahrg. Heft 7, Juli 1921
- Zusammenfassung der wesentlichen Bestimmungen des deutsch-chinesischen Vorvertrag, masch., o.D.
- Auszug aus "Der Weltkrieg" Bd. 35, 562 f. von Helfferich, masch., o.D.
- Englische Flugschrift "Germany in the Future", gedr., o.D.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.